
Bereits mehr als 500 Ebola-Tote im Kongo
Tödlicher Erreger Bereits mehr als 500 Ebola-Tote im Kongo Schon fast zwei Monate dauert der Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an. Für mindestens 500 Menschen endete die Infektion tödlich. Die...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Tödlicher Erreger Bereits mehr als 500 Ebola-Tote im Kongo Schon fast zwei Monate dauert der Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an. Für mindestens 500 Menschen endete die Infektion tödlich. Die Virusausbreitung ist bislang nicht gestoppt.
Aber es gibt auch Hoffnung. 46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Medizinisches Personal in Bunia (DR Kongo), wo Therapien getestet werden Foto: Dirole Lotsima Dieudonne / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten In der Demokratischen Republik Kongo sind bereits mehr als 500 Menschen nachweislich an Ebola gestorben. Das Informationsministerium des zentralafrikanischen Landes teilte mit, die Zahl der bestätigten Fälle betrage aktuell 1561, darunter 506 Todesfälle.
Derzeit würden 628 Patientinnen und Patienten in Kliniken und Isolationszentren behandelt, 253 gelten als genesen. Sorgen bereitet der afrikanischen Gesundheitsorganisation Africa CDC, dass positiv getestete Patienten wiederholt aus Isolierzentren geflohen sind. Seit der Bekanntgabe des Ausbruchs im Mai waren zudem im Nachbarland Uganda 19 Menschen an Ebola erkrankt und zwei von ihnen an der hochgefährlichen Krankheit gestorben.
Was Experten sagen
Die Fälle standen im Zusammenhang mit dem Ausbruch im Nordosten des Kongo. Bild vergrößern Ankunft eines Patienten im Rwampara General Hospital nahe Bunia (Kongo) Foto: Ebolafieber ist eine lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen.
Der aktuelle Ausbruch ist besonders schwer einzudämmen. Im Osten Kongos herrschen seit Jahrzehnten bewaffnete Konflikte zwischen verschiedenen Gruppierungen. Hinzu kommt das Misstrauen der Bevölkerung in die Gesundheitsversorgung.
Viele Menschen glauben nicht, dass es das Virus wirklich gibt. Es gab sogar Angriffe auf medizinische Einrichtungen. Für den Ebola-Erreger vom Typ Bundibugyo gibt es außerdem bislang weder einen Impfstoff noch eine spezielle Therapie.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





