
BlackRock, Coinbase und Co. planen “Stablecoin für das globale Finanzsystem”
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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Stablecoins BlackRock, Coinbase und Co. planen “Stablecoin für das globale Finanzsystem”Open USD BlackRock, Coinbase und Co. planen “Stablecoin für das globale Finanzsystem”Mit Open USD entsteht ein neuer Stablecoin für Unternehmen.
Hinter dem Projekt stehen mehr als 140 Partner aus der Finanz-, Tech- und Krypto-Branche. Das Konzept setzt auf gemeinsame Kontrolle und ein neues Erlösmodell. von Dominic Döllel 30.
Marktdynamik
2026 Teilen Bitcoin-Kurs51. 28 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Ein neuer US-Stablecoin soll das globale Finanzsystem verändern KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Open USD wird als neuer Stablecoin für Unternehmen entwickelt und soll noch in diesem Jahr starten. â³Über 140 Unternehmen, darunter BlackRock und Coinbase, unterstützen die Initiative Open Standard.
â³Der Stablecoin wird unabhängig verwaltet und bietet Unternehmen kostenlose Prägung ohne Volumenbegrenzung. â³Ziel ist eine gemeinsame Infrastruktur für digitale Dollar-Zahlungen im globalen Finanzsystem. â³ Mit Open USD (OUSD) entsteht ein neuer Stablecoin, der sich gezielt an Unternehmen richtet.
Hinter dem Projekt steht die Initiative Open Standard, der nach eigenen Angaben bereits mehr als 140 Unternehmen angehören. Zu den Partnern zählen unter anderem Visa, Mastercard, Stripe, BlackRock, Coinbase, Google und Shopify. Der Stablecoin soll noch in diesem Jahr starten.
Auswirkungen auf die Märkte
Open Standard setzt auf gemeinsames Modell Anders als bei etablierten Stablecoin-Anbietern soll Open USD nicht von einem einzelnen Unternehmen kontrolliert werden. Stattdessen übernimmt Open Standard als unabhängige Organisation die Verwaltung. Entscheidungen sollen von einem Gremium getroffen werden, das sich aus den Partnerunternehmen zusammensetzt.
Auch das Geschäftsmodell unterscheidet sich von bestehenden Angeboten. Unternehmen können Open USD nach Angaben der Initiative kostenlos und ohne Volumenbegrenzung prägen oder einlösen. Gleichzeitig fließt der Großteil der Erträge aus den Reservevermögen an die Partner zurück.
Lediglich eine Verwaltungsgebühr soll die Betriebskosten decken, wie aus dem Bericht hervorgeht. Lest auch Vorgaben werden schärfer Europas neue Stablecoin-Regeln kommen: Das bedeutet sie für USDT-Nutzer Open-Standard-Mitgründer Zach Abrams begründet den Ansatz mit den bisherigen Hürden für Unternehmen: “Bestehende Stablecoins haben viele Stärken. Für den Einsatz im großen Maßstab brauchen Unternehmen aber eine Lösung, die offen, kostengünstig, leistungsfähig und auf ihre Interessen ausgerichtet ist.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




