
BMF zur Bitcoin-Haltefrist: “Wer mit Kryptowerten Gewinne erzielt, soll künftig beitragen”
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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Schlagzeilen Politik Steuer "Wer mit Kryptowerten Gewinne erzielt, soll beitragen""Mit konkreten und modernen Vorschriften" BMF zur Bitcoin-Haltefrist: “Wer mit Kryptowerten Gewinne erzielt, soll künftig beitragen”Das Bundesfinanzministerium hält trotz massiver Kritik aus der Krypto-Community an seinen Steuerplänen fest. Gegenüber BTC-ECHO verteidigt das Ministerium die Abschaffung der Bitcoin-Haltefrist und nennt die Gründe. von Dominic Döllel 09.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs55. 20 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Das BMF erklärt sich zur Bitcoin-Haltefrist KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Geplante Abschaffung der Bitcoin-Haltefrist sorgt für Widerstand in der Krypto-Community. â³Bundesregierung plant Reform der Besteuerung von Kryptowerten im Privatvermögen.
Marktdynamik
â³Ministerium betont Gleichbehandlungsgrundsatz bei der Besteuerung von Gewinnen. â³Konkreter Gesetzentwurf und Übergangsregelungen stehen noch aus. â³ Die geplante Abschaffung der Bitcoin-Haltefrist stößt auf massiven Widerstand in der Krypto-Community.
Zahlreiche Anleger kritisieren die Pläne der Bundesregierung und befürchten eine deutliche Verschärfung der Besteuerung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen. BTC-ECHO hat das Bundesfinanzministerium mit der Kritik konfrontiert. Das Ministerium hält dennoch an seinem Vorhaben fest.
Bitcoin-Haltefrist “mit modernen Vorschriften” In einer Stellungnahme erklärt Ministeriumssprecher Dr. David Rüll, die Bundesregierung habe sich im Rahmen des Haushaltsbeschlusses vom 6. Juli darauf verständigt, “die Besteuerung von Kryptowerten wie Bitcoin im Privatvermögen mit konkreten und modernen Vorschriften zu reformieren”.
Auswirkungen auf die Märkte
Lest auch Kontroverse Pläne SPD-Politiker über Bitcoin-Haltefrist: “Steuern zahlen ist etwas ganz Tolles” Bislang bleiben Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin und anderen Kryptowährungen steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als zwölf Monate liegen. Nach den Plänen des Bundesfinanzministeriums soll diese Regel entfallen. Kryptowerte würden künftig den Einkünften aus Kapitalvermögen zugeordnet.
Gesetzesentwurf noch nicht vorgelegt Zur Begründung verweist das Ministerium auf den Gleichbehandlungsgrundsatz. “Wer mit Kryptowerten Gewinne erzielt, soll künftig ebenso einen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen wie diejenigen, die ihren Arbeitslohn oder Aktienerträge versteuern”, so Rüll gegenüber BTC-ECHO. Ziel seien “gleichmäßige und nachvollziehbare Besteuerungsregelungen”, die “die Akzeptanz einer Reform in der Bevölkerung deutlich steigern” sollen.
Deshalb wolle die Bundesregierung die im Privatvermögen gehaltenen Kryptowerte künftig den Einkünften aus Kapitalvermögen zuordnen, um eine “gerechte und nachvollziehbare Besteuerung” zu erreichen. Mit Blockpit bist du auf mögliche Änderungen bei der Krypto-Besteuerung vorbereitet und behältst deine Transaktionen jederzeit im Blick. Jetzt kostenlos registrieren.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




