
Brief aus dem Irankrieg: Einmal Iraner, immer Iraner
Brief aus dem Irankrieg : Einmal Iraner, immer Iraner Von Nona 14.07.2026, 21:28Lesezeit: 3 Min. Alltag in Zeiten des Krieges: Ein Café im Norden TeheransdpaUnsere Autorin hat eine sechsmonatige Aufenthaltserlaubnis für...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Brief aus dem Irankrieg : Einmal Iraner, immer Iraner Von Nona 14. 2026, 21:28Lesezeit: 3 Min. Alltag in Zeiten des Krieges: Ein Café im Norden TeheransdpaUnsere Autorin hat eine sechsmonatige Aufenthaltserlaubnis für die Türkei bekommen, richtet sich dort ein vorübergehendes Zuhause ein und bereitet ihre Rückkehr nach Teheran vor.
Wie lebt man zwischen den Welten? Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Mein Lieber, azizam, heute wurde meinem Visumantrag für die Türkei endlich stattgegeben. Vorerst haben sie mir allerdings statt eines Jahres nur sechs Monate Aufenthalt genehmigt.
Die Einzelheiten
Du hast erzählt, dass deine Familie vor 41 Jahren kein sechsmonatiges Visum für die Türkei bekommen konnte. Du meintest, ich hätte irgendwie Glück gehabt. Denn: „Einmal Iraner, immer Iraner.
“ Als ich das Visum in den Händen hielt, hatte ich das Gefühl, als wäre eine schwere Last von meinen Schultern gefallen. Ich bin der Freiheit von Grenzen einen Schritt näher gekommen. Und sobald ich meine Aufenthaltskarte bekomme, bin ich nicht mehr nur eine unsichtbare Reisende, die vor der Tristesse und dem Chaos Teherans geflohen ist.
Ich bin dann eine Reisende, die sich hier ein vorübergehendes Zuhause und einen eigenen Weg geschaffen hat. , mein türkischer Freund, hat mir bei diesem Visum sehr geholfen. Nona und ihre Katze MiMehrdad ZaeriIch sagte ihm: Als ich am kalten, dunklen Morgen des 13.
Was Experten sagen
Dezember 2024 zum ersten Mal den Hof betrat, hätte ich nie gedacht, welche Geschichten danach beginnen würden. Dass ich bleiben würde. Dass ich mir ein vorübergehendes Zuhause aufbauen und einen Weg in die Freiheit finden würde.
, der Besitzer des Hofes, ist 65 Jahre alt. Und doch wirkt er wie ein Teenager, der den ganzen Tag spielt. Das Leben, das er sich aufgebaut hat, besteht aus unzähligen kleinen und großen Aufgaben – und aus einem nie endenden Spiel.
Abends gehen wir vor dem Schlafengehen gemeinsam über die Felder des Hofes spazieren. Die Hunde kommen jedes Mal mit und freuen sich auf dieses tägliche Ritual. Für jeden Abschnitt unseres Weges hat O.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





