
Bundesparteitag: Die AfD zelebriert den wirtschaftlichen Niedergang
Bundesparteitag : Die AfD zelebriert den wirtschaftlichen Niedergang Von Katja Gelinsky 05.07.2026, 14:03Lesezeit: 3 Min. Kündigt Sparmaßnahmen an: die AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel auf dem Bundesparteitag in...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Bundesparteitag : Die AfD zelebriert den wirtschaftlichen Niedergang Von Katja Gelinsky 05. 2026, 14:03Lesezeit: 3 Min. Kündigt Sparmaßnahmen an: die AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel auf dem Bundesparteitag in ErfurtDaniel PilarAlice Weidel will die Staatsfinanzen durch rigorose Ausgabenkürzungen bei Ausländern sanieren.
„Das wird einschneidend“, kündigte die AfD-Chefin in Erfurt an. Ihr Hauptgegner sitzt im Kanzleramt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Mit dickem Pinselstrich arbeitete die AfD auf ihrem Bundesparteitag in Erfurt am Schreckensbild des wirtschaftlichen Ruins Deutschlands.
Die Einzelheiten
Große düstere Farbschichten trug besonders die alte und neue Co-Chefin der Partei, Alice Weidel, auf: Das Land werde zugrunde gerichtet, die Deindustrialisierung schreite voran, Fundamente seien schon weitgehend zerstört und die Staatsfinanzen „komplett zerrüttet“. Es sei „sehr bitter zu sehen, wie hart arbeitende Steuerzahler, Handwerker, Unternehmer und Familien durch die Politik der etablierten Parteien in wirtschaftliche Existenznöte getrieben werden“, trug Weidel in ihrer Bewerbungsrede für die abermalige Parteiführung gemeinsam mit Tino Chrupalla vor. Mit dieser Schwarzmalerei verfolgt das AfD-Duo mehrere Ziele.
Zum einen arbeiteten Weidel und Chrupalla in der Erfurter Messehalle mit vereinten Kräften daran, die Unzufriedenheit der Bürger mit der Bundesregierung weiter zu schüren und die Kluft zwischen den Regierungsparteien und ihrer traditionellen Wählerklientel weiter zu vertiefen. Die SPD verrate die Rechte der Arbeiter, behauptete Weidel. Für deren Interessen setze sich nun die AfD ein, ergänzte Chrupalla.
Wie konkret das geschieht, sagte er nicht. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Die AfD will reagierenWeidel und Chrupalla nahmen besonders Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ins Visier.
Was Experten sagen
Die Politik von Merz baue auf „Wahllügen und falschen Versprechungen“ auf, behauptete Chrupalla. „Mehr kann man die Missachtung des deutschen Steuer- und Beitragszahlers nicht ausdrücken wie Friedrich Merz“, sagte Weidel mit Blick auf das schwarz-rote Reformpaket. Dies sei komplett unzureichend, unter anderem fehle die versprochene Steuersenkung.
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