
Bundeswehr: Aufbruch in Litauen, Absturz in Berlin
Bundeswehr : Aufbruch in Litauen, Absturz in Berlin Von Peter Carstens 30.06.2026, 22:56Lesezeit: 2 Min. Verteidigungsminister Boris Pistorius schaut sich am 22. Juni die erste Übung der stationierten Panzerbrigade 45...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Bundeswehr : Aufbruch in Litauen, Absturz in Berlin Von Peter Carstens 30. 2026, 22:56Lesezeit: 2 Min. Verteidigungsminister Boris Pistorius schaut sich am 22.
Juni die erste Übung der stationierten Panzerbrigade 45 in Litauen an. dpaWie es mit den Streitkräften gut laufen könnte, beweist die Litauen-Brigade. Doch in Berlin scheitern Boris Pistorius’ Projekte seriell und nahezu unkontrolliert.
Die Einzelheiten
Der Bundestag ist gefragt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Verfolgt man dieser Tage die Nachrichten über die Bundeswehr, fällt zweierlei auf: Erstens wächst in Litauen eine neue und innovative Brigade, bereit und demnächst auch in der Lage, unser Land und unser Europa zu verteidigen. Die Panzerbrigade 45 versammelt offenbar viele Soldaten, die es wirklich ernst meinen mit ihrem Engagement und die mit Partnern und Familien in Vilnius zugleich die Chance für einen weniger bürokratisch geprägten Alltag inmitten einer echten Willkommenskultur ergreifen.
Hinzu kommt, dass dort mehr von dem vorhanden ist, was Panzersoldaten, Grenadiere oder Aufklärer brauchen, nämlich Panzer, Schützenpanzer und moderne Drohnen. Das ist die gute Nachricht. Dieser Text stammt aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
jetzt lesen Die schlechte Nachricht ist: Auf den Rest der Bundeswehr trifft das auch im Jahr vier seit Beginn des russischen Angriffskriegs nicht zu. Im Gegenteil verdichten sich Belege und Hinweise, dass viele Milliarden des Sondervermögens der Regierung von Olaf Scholz in den Sand gesetzt werden. Ebenso beachtliche Teile der unbegrenzten Schuldenmilliarden, die Friedrich Merz und eine sehr große Koalition von Union, SPD und Grünen per Grundgesetzänderung ermöglicht haben.
Was Experten sagen
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Zwei Großvorhaben, über Jahre von enormen amtlichen und privaten Planungskapazitäten und Steuergeldern begleitet, sind allein in den vergangenen zwei Wochen ergebnislos abgebrochen worden. Die verplemperten Summen für das abgestürzte Kampfflugzeug und das versenkte Fregatten-Projekt belaufen sich auf über vier Milliarden Euro.
Das ist mehr als der Jahresetat des Umweltministeriums. Oder viermal so viel wie derzeit das jährliche Defizit der Pflegeversicherung. Die Abgeordneten des Bundestages, Obleute der Bürgerinteressen, haben voriges Jahr Aufträge über mehr als achtzig Milliarden Euro freigegeben.
Damit soll alles beschafft werden, was es braucht, um Deutschland zu verteidigen. Wie viel davon tatsächlich bei der Truppe ankommt, können die Abgeordneten nicht überprüfen. Sie wollen es aber offenbar auch nicht.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





