
Business-Ticker: Deutsche-Bank-Razzia: Privatkundenfiliale in Frankfurter Zentrale durchsucht
Business-Ticker : Deutsche-Bank-Razzia: Privatkundenfiliale in Frankfurter Zentrale durchsucht 15.07.2026, 10:10Lesezeit: 1 Min. Die Deutsche Bank in FrankfurtWolfgang EilmesMitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Business-Ticker : Deutsche-Bank-Razzia: Privatkundenfiliale in Frankfurter Zentrale durchsucht 15. 2026, 10:10Lesezeit: 1 Min. Die Deutsche Bank in FrankfurtWolfgang EilmesMitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt +++ IT-Unternehmen IBM erlöst weniger als erwartet +++ US-Inflation sinkt auf 3,5 Prozent +++ US-Regierung zahlt 81 Milliarden Dollar Zollgebühren zurück +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Hapag-Lloyd erhöht Prognose wegen höherer TransportpreiseDie Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hat dank einer starken Nachfrage und gestiegener Frachtraten ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Der Vorstand erwarte für 2026 nun ein operatives Ergebnis (Ebitda) von 2,7 bis 3,7 Milliarden Dollar (rund 2,3 bis 3,3 Milliarden Euro), teilte das Unternehmen am Montag mit. Der Konzern war von 1,1 bis 3,1 Milliarden ausgegangen.
Die Einzelheiten
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll nun zwischen 0,1 und 1,1 Milliarden Dollar liegen, nach einer vorherigen Spanne von minus 1,5 Milliarden bis plus 500 Millionen Dollar. Wegen volatiler Frachtraten und großer geopolitischer Herausforderungen sei die Prognose jedoch mit hoher Unsicherheit behaftet. Der deutsche Branchenprimus hatte zuletzt mit den Folgen von Seeblockaden im Nahen Osten zu kämpfen.
Wegen des Ende Februar ausgebrochenen Krieges der USA und Israels gegen den Iran sowie der Angriffe jemenitischer Huthi-Rebellen meiden Reedereien den Suezkanal und die Straße von Hormus. Die Umwege trieben zudem die Kosten für Hapag-Lloyd um wöchentlich 50 bis 60 Millionen Dollar in die Höhe. Im ersten Quartal war der Konzern deshalb beim Ebit mit minus 134 Millionen Euro in die roten Zahlen gerutscht.
Konzernchef Rolf Habben Jansen hatte im Mai erklärt, dass eine rasche Entspannung der Lage nicht absehbar sei. "}],"created_at":1784006280,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eos3ZSKC5Z2E4eAoNepg","local_status":0,"media":,"sort":"000000006a55c688","updated_at":1784008259,"updated_by":"67f3b21620b08e6fce500050","user_id":"67f3b21620b08e6fce500050","user_locale":"en","version":3074},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bos3heWb5Z2E4eAoNepp","text":"China liefert deutlich mehr Waren nach DeutschlandChinas Exporte nach Deutschland sind im Juni weiter kräftig gestiegen. In US-Dollar gerechnet lagen sie 27,2 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie aus Daten der Zollbehörde in Peking hervorgeht.
Chinas Importe aus Deutschland legten dagegen nur um 3,1 Prozent zu, während die länderübergreifende Wachstumsquote um ein Vielfaches höher lag. Auch im gesamten ersten Halbjahr wuchsen die chinesischen Lieferungen nach Deutschland deutlich stärker als die Einfuhren aus der Bundesrepublik. Die Exporte stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 19 Prozent, die Importe lediglich um 1,8 Prozent.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





