
Business-Ticker: Rekord-Wettbewerbsstrafe: EuGH bestätigt Milliardenbuße für Google
Business-Ticker : Rekord-Wettbewerbsstrafe: EuGH bestätigt Milliardenbuße für Google 02.07.2026, 09:45Lesezeit: 1 Min. Google habe laut Europäischen Gerichtshof Herstellern von Android-Smartphones illegale...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Business-Ticker : Rekord-Wettbewerbsstrafe: EuGH bestätigt Milliardenbuße für Google 02. 2026, 09:45Lesezeit: 1 Min. Google habe laut Europäischen Gerichtshof Herstellern von Android-Smartphones illegale Beschränkungen auferlegt.
EPARüstungskonzern KNDS verschiebt Börsengang +++ OpenAI bietet US-Regierung Anteile an +++ Bayer gründet Tochtergesellschaft für US-Glyphosat-Geschäft +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog. Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Nike sieht Verbraucher weltweit unter DruckDer Adidas-Rivale Nike sieht trotz eines Geschäfts-Schubs durch die Fußball-WM insgesamt eine trübe Stimmung am Sportartikel-Markt. „Unsere Kunden sind rund um die Welt unter Druck“ – und das bekomme man im Sportartikel-Geschäft zu spüren, sagte Finanzchef Matthew Friend in einer Telefonkonferenz mit Analysten.
Die Einzelheiten
Schon vor drei Monaten hatte Nike unter anderem Risiken durch den Irankrieg gesehen, der zu „ungeplanten Schwankungen“ im Verbraucherverhalten etwa durch steigende Ölpreise führen könne. Jetzt hieß es, Nike rechne für die nächsten sechs Monate nicht mit einer Verbesserung der Stimmung. Mit den Ergebnissen für das vergangene Quartal übertraf Nike größtenteils die durchschnittlichen Analysten-Erwartungen – auch wenn es wieder einen Rückgang im wichtigen chinesischen Markt gab.
Die Aktie fiel im nachbörslichen US-Handel um rund drei Prozent. Nike-Chef Elliott Hill hob zugleich einen positiven Effekt der Fußball-WM hervor, die gerade unter anderem im Nike-Heimatmarkt USA ausgetragen wird. Schon zum Start des Turniers habe man zweieinhalbmal mehr Artikel von Nationalmannschaften verkauft als zum gleichen Zeitpunkt bei der vorherigen Weltmeisterschaft 2022, sagte er.
Nike ist unter anderem Ausrüster der US-Nationalmannschaft – und löst im kommenden Jahr auch Adidas bei der DFB-Auswahl ab. Für die nächsten Monate stellte sich Nike auf Umsatzrückgänge ein. Im vergangenen Quartal sanken die Erlöse im Jahresvergleich um ein Prozent auf 10,97 Milliarden Dollar (9,6 Mrd Euro) – Analysten hatten im Schnitt mit 10,86 Milliarden Dollar gerechnet.
Unterm Strich sprang der Quartalsgewinn von 211 Millionen Dollar im Vorjahresquartal auf 1,07 Milliarden Dollar hoch. Ein zentraler Grund dafür war allerdings der Anspruch auf die Rückzahlung von US-Importzöllen, nachdem Anordnungen von Präsident Donald Trump vom Obersten Gericht des Landes gekippt worden waren. Mit 4,83 Milliarden Dollar Umsatz in den USA lag Nike leicht unter den Markterwartungen, die Erlöse von rund 1,3 Milliarden Dollar in China waren dagegen höher als von Experten im Schnitt vorhergesagt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




