
Carlos Alcaraz: Tennisstar sagt für Wimbledon ab
Sieger von 2023 und 2024 Tennisstar Alcaraz sagt für Wimbledon ab Erst die French Open, nun Wimbledon: Wegen seines lädierten Handgelenks ist Carlos Alcaraz auch beim Rasen-Highlight zum Zusehen gezwungen. Davon könnte...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sieger von 2023 und 2024 Tennisstar Alcaraz sagt für Wimbledon ab Erst die French Open, nun Wimbledon: Wegen seines lädierten Handgelenks ist Carlos Alcaraz auch beim Rasen-Highlight zum Zusehen gezwungen. Davon könnte Alexander Zverev profitieren. 48 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Carlos Alcaraz im vergangenen Jahr in Wimbledon Foto: Julian Finney / Getty Images Tennisstar Carlos Alcaraz wird nach den French Open auch Wimbledon verletzungsbedingt verpassen. Der 23 Jahre alte Spanier sagte seine Teilnahme am dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres vom 29.
Die Einzelheiten
Die Verletzung am rechten Handgelenk sei noch nicht vollständig ausgeheilt. »Meine Erholung verläuft gut, und ich fühle mich viel besser, aber leider bin ich noch nicht bereit, um wieder spielen zu können, und deshalb muss ich auf die Rasentour in Queen’s und Wimbledon verzichten«, schrieb Alcaraz auf der Plattform X. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.
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Was Experten sagen
Danach sagte er seine Starts bei den Masters-1000-Turnieren in Madrid und Rom sowie bei den French Open ab. Alcaraz galt neben dem italienischen Weltranglistenersten Jannik Sinner als Topfavorit für Wimbledon. 2023 und 2024 hatte Alcaraz in Wimbledon triumphiert.
In der vergangenen Saison war der siebenmalige Grand-Slam-Sieger erst im Endspiel von seinem Rivalen Sinner gestoppt worden. Mehr zum Thema Australian-Open-Finalist Djokovic: Das leise Lächeln des Djokers Eine Kolumne von Tobias Scharnagl Finale der Australian Open: Carlitos, der Große Von Lukas Brems Tennisstar Alcaraz: Höher, schneller, reicher Von Bastian Midasch Nutznießer der Absage könnte Alexander Zverev sein: Der Hamburger rückte für die am Sonntag beginnenden French Open in Paris in der Setzliste auf Position zwei vor; auf Sinner kann Zverev damit frühestens im Endspiel treffen. Das könnte nun auch in Wimbledon gelten.
Lukrative Werbedeals, Showmatches in Saudi-Arabien, eine eigene Netflix-Produktion: Carlos Alcaraz hat im vergangenen Jahr so viel Geld verdient wie kein anderer Tennisprofi. Warum nicht alles Gold ist, was glänzt, lesen Sie hier.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




