
CDU: Nina Warken soll Kanzleramtschefin werden, Carsten Linnemann das Gesundheitsministerium übernehmen
Nina Warken soll Kanzleramtschefin werden, Carsten Linnemann das Gesundheitsministerium übernehmen Der Kanzler baut seine Regierung um: Gesundheitsministerin Nina Warken soll nach SPIEGEL-Informationen die Lücke im...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nina Warken soll Kanzleramtschefin werden, Carsten Linnemann das Gesundheitsministerium übernehmen Der Kanzler baut seine Regierung um: Gesundheitsministerin Nina Warken soll nach SPIEGEL-Informationen die Lücke im Kanzleramt schließen. Ihr würde wiederum ein weiterer Vertrauter von Friedrich Merz folgen. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Linnemann, Warken im vergangenen September Foto: Andreas Gora / IMAGO Dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn folgt eine Personalrochade in der Bundesregierung: Die bisherige Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll nach SPIEGEL-Informationen auf den bisherigen Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) folgen, der Spahns Posten übernehmen wird. Den frei gewordenen Ministerposten im Gesundheitsministerium soll demnach CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann übernehmen.
Die Einzelheiten
Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht. Im Hintergrund wird weiter an der Finalisierung des Pakets gearbeitet. Warken galt in den vergangenen Tagen bereits als eine der Topkandidatinnen für den Posten als Kanzleramtschefin.
Sie gewann an Renommee, weil sie als eine der wenigen Kabinettsmitglieder der Union eine Reform durchsetzte: das Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen . Mit ihr rückt eine Frau ins Zentrum der Macht. Linnemann hingegen war bereits im Wahlkampf als Arbeits- oder Wirtschaftsminister im Gespräch.
Sozialthemen sind Linnemanns Leidenschaft. Doch nach der Wahl blieb ihm nur die Parteizentrale. Immerhin platzierte Merz seinen Generalsekretär im mächtigen Koalitionsausschuss , das Verhältnis soll zuletzt aber abgekühlt sein.
Was Experten sagen
Dennoch macht der Kanzler ihn nun zum Minister. Spahns Rücktritt und die FolgenAm Mittwoch war bekannt geworden, dass Frei den Fraktionsvorsitz der Union im Bundestag übernehmen soll. Die Entscheidung war erwartet worden, nachdem Spahn infolge der Debatte über Leihmutterschaften zurückgetreten war.
Spahn und sein Mann hatten vergangene Woche bekannt gegeben, dass sie mithilfe einer Leihmutter in den USA einen Sohn bekommen haben. Damit umgingen die beiden ein in Deutschland geltendes Verbot, das Spahn in der CDU mitgetragen hat. Mehr zum Thema CDU-Generalsekretär: Beim Stichwort »Aktivrente« dreht Linnemann aufVon Konstantin von Hammerstein 8 Min Zur Merkliste hinzufügen 8 Min Zur Merkliste hinzufügen Nina Warken und die Gesundheitsreform: Alle sind sauer auf sie.
Macht sie also alles richtig? Von Milena Hassenkamp und Christian Teevs 7 Min Zur Merkliste hinzufügen 7 Min Zur Merkliste hinzufügen Kanzler Friedrich Merz hatte im ZDF-»Sommerinterview« am Wochenende angedeutet, dass die Nachfolgefrage für Spahn eine Gelegenheit für eine Kabinettsumbildung sein könnte. Gemeinsam mit CSU-Chef Markus Söder einigte sich Merz auf Frei für die Spahn-Nachfolge.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




