
CDU-Politiker Reddig: „Die Rente mit 63 erreicht nicht die, die körperlich nicht mehr können“
CDU-Politiker Reddig : „Die Rente mit 63 erreicht nicht die, die körperlich nicht mehr können“ Von Eckart Lohse , Matthias Wyssuwa 25.06.2026, 15:30Lesezeit: 6 Min. Pascal Reddig (CDU), Vorsitzender der Jungen Gruppe im...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. CDU-Politiker Reddig : „Die Rente mit 63 erreicht nicht die, die körperlich nicht mehr können“ Von Eckart Lohse , Matthias Wyssuwa 25. 2026, 15:30Lesezeit: 6 Min. Pascal Reddig (CDU), Vorsitzender der Jungen Gruppe im BundestagdpaErst gehörte Pascal Reddig zu den „Rentenrebellen“, dann wurde er Mitglied der Rentenkommission.
Warum er deren Vorschläge für einen großen Wurf hält, erklärt er im Interview. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Bevor Sie in die Rentenkommission geschickt wurden, Herr Reddig, hatte die von Ihnen geführte Junge Gruppe mit dem Widerstand gegen das erste Rentenpaket der Koalition die Regierung ins Wanken gebracht. Der Kanzler hatte Sie vertröstet, dass die Kommission die entscheidenden Reformen bringen wird – hat er recht behalten?
Die Einzelheiten
Ich war zu Beginn der Kommissionsarbeit ziemlich skeptisch, ob das gelingen kann. Wenn man auf die Rentendebatte der letzten 20 Jahre in Deutschland schaut, dann sind wir nie zu wirklich großen Ergebnissen gekommen. Mir hat der Glaube daran gefehlt, dass das in der Kommission gelingen kann.
Aber ich wurde eines Besseren belehrt! Die Kommission war extrem gut zusammengesetzt, und sie war getragen von dem gemeinsamen Willen, dass wir etwas hinbekommen müssen. Was jetzt vorliegt, wird dem gerecht.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Scheitern ist keine Option, hat der Bundeskanzler jetzt bei der Vorstellung der 33 Vorschläge der Rentenkommission gesagt. Ist das auch allen in der Koalition bewusst?
Was Experten sagen
Allen ist bewusst, dass wir ein Konzept liefern müssen, das nicht nur wieder bis zur nächsten Bundestagswahl gedacht ist. Es geht darum, die Altersvorsorge für die nächsten 20 bis 30 Jahre aufzustellen. Auch den Sozialdemokraten?
Klar ist das Paket nicht Union pur oder SPD pur. Darum geht es aber auch nicht. Das Gesamtpaket funktioniert so gut, weil es der große Wurf ist, weil die Altersvorsorge besser wird, weil das Gesamtversorgungsniveau steigt, weil gleichzeitig niemand im Stich gelassen wird und weil wir eine faire Verteilung zwischen den Generationen schaffen.
Mein Eindruck ist, dass das auch viele in der SPD so sehen. Arbeitsministerin Bärbel Bas hat schließlich klar gesagt, dass es keine Rosinenpickerei am „Gesamtkunstwerk“ geben dürfe. Genau diese Rosinenpickerei betreibt die sozialdemokratische Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





