
Cenk Uygur und Hasan Piker: Großbritannien verweigert politischen Streamern Einreise wegen Aussagen zu Israel
Umstrittene Aussagen zu Israel Großbritannien verweigert politischen Streamern Uygur und Piker die Einreise Den US-Publizisten Hasan Piker und Cenk Uygur wird in Israel Antisemitismus vorgeworfen. Bei einer Konferenz in...
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Umstrittene Aussagen zu Israel Großbritannien verweigert politischen Streamern Uygur und Piker die Einreise Den US-Publizisten Hasan Piker und Cenk Uygur wird in Israel Antisemitismus vorgeworfen. Bei einer Konferenz in Großbritannien sollten beide als Redner auftreten, die Einreise wurden ihnen jetzt verweigert. 17 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Hasan Piker bei einer Pressekonferenz in Katar Foto: Noushad Thekkayil / NurPhoto / picture alliance aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Eigentlich sollten der türkisch-amerikanische Publizist Cenk Uygur und sein Neffe, der US-Streamer Hasan Piker, auf Veranstaltungen in London und Oxford sprechen.
Doch Großbritannien hat ihnen die Einreise verweigert. Das gaben beide Männer am Montag bekannt. Uygur, der das politische Videoformat »The Young Turks« mitmoderiert, und Piker sagten, sie seien wegen ihrer Haltung zu Israel ausgesperrt worden.
Das britische Innenministerium erklärte in einer Stellungnahme, in der Israel nicht erwähnt wurde, dass die Einreisegenehmigung für »diese Personen« widerrufen worden sei, da »ihre Anwesenheit im Vereinigten Königreich dem öffentlichen Wohl möglicherweise nicht förderlich ist«. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Der 34-jährige Piker hat täglich 30. 000 Zuschauer auf der Livestreaming-Plattform Twitch und mehr als eineinhalb Millionen auf X und steht immer wieder in der Kritik.
So sagte er vor ein paar Jahren in einem Stream, Amerika habe den 11. Dafür entschuldigte er sich später und räumte ein, dies sei »unangemessen« gewesen. Ihm wird zudem antisemitische Rhetorik vorgeworfen: In einer Folge des Podcasts »Pod save America« erklärte Piker, er werde »stets für die Hamas statt für Israel stimmen«.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





