Cyberangriff auf Dienstleister von 21bitcoin: Nutzerdaten betroffen

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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Unternehmen Hackerangriff bei 21bitcoin: Nutzerdaten offengelegtSicherheitslücke Cyberangriff auf Dienstleister von 21bitcoin: Nutzerdaten betroffenBei einem Angriff auf einen externen Dienstleister wurden Daten von 21bitcoin-Nutzern offengelegt. Konten und Bitcoin blieben sicher. von Dominic Döllel 02.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs66. 23 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | 21bitcoin warnt vor einem Angriff KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Cyberangriff auf Dienstleister Canny betrifft Nutzerdaten von 21bitcoin. â³Betroffene Informationen umfassen Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer.
Marktdynamik
â³21bitcoin betont, dass eigene Systeme und Guthaben nicht betroffen sind. â³Nutzer sollten vor möglichen Phishing-Versuchen gewarnt sein. â³ Bei einem Cyberangriff auf den externen Dienstleister Canny sind Daten von 21bitcoin-Nutzern offengelegt worden.
Die Systeme des Bitcoin-Anbieters selbst sowie Bitcoin und Euro-Guthaben waren laut Unternehmen nicht betroffen. Der Angriff ereignete sich am 28. Dabei wurde ein Zugangsschlüssel gestohlen, über den Canny mit dem Kundensupport-System Intercom verbunden war.
Die Angreifer nutzten diesen, um Daten aus dem Support-System auszulesen. Noch am selben Tag wurde die Verbindung getrennt und der Schlüssel unbrauchbar gemacht. 21bitcoin warnt vor Phishing Zu den betroffenen Informationen können Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum gehören.
Auswirkungen auf die Märkte
Bei einigen Nutzern waren zudem der damalige Guthabenstand und das Thema der ersten Support-Nachricht einsehbar. Passwörter, Zwei-Faktor-Codes, Bitcoin-Adressen, Transaktionsdaten, Wohnanschriften und KYC-Unterlagen waren laut 21bitcoin nicht betroffen. Regulierte Krypto-Börsen & Broker im Vergleich 2026Hier vergleichen wir nur Krypto-Börsen und -Broker mit gültiger EU-Lizenz nach MiCA.
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Nutzer müssen ihre Zugangsdaten nicht ändern Als größtes Risiko nennt 21bitcoin gezielte Phishing-Versuche. Kriminelle könnten die erbeuteten Informationen verwenden, um glaubwürdige Nachrichten mit persönlicher Anrede oder Bezug zu früheren Support-Anfragen zu verfassen. Empfohlenes Video Was kann die Bitcoin-App 21bitcoin?
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





