
Deutlicher Anstieg: Bund investierte 2025 mehr als 220 Euro pro Kopf in das Schienennetz
Deutlicher Anstieg : Bund investierte 2025 mehr als 220 Euro pro Kopf in das Schienennetz 15.07.2026, 10:08Lesezeit: 1 Min. Viel Arbeit: Ein Gleisarbeiter löst eine Schraube, die eine Schiene gehalten hat.dpaDer Bund...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Deutlicher Anstieg : Bund investierte 2025 mehr als 220 Euro pro Kopf in das Schienennetz 15. 2026, 10:08Lesezeit: 1 Min. Viel Arbeit: Ein Gleisarbeiter löst eine Schraube, die eine Schiene gehalten hat.
dpaDer Bund hat 2025 pro Person 222 Euro ins Schienennetz gesteckt – deutlich mehr als im Vorjahr. Trotzdem bleibt der Zustand des Netzes schlecht. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Der Bund hat im vergangenen Jahr 222 Euro pro Kopf in das Schienennetz investiert.
Die Einzelheiten
Das geht aus einer Auswertung des Interessenverbands Allianz Pro Schiene und der Unternehmensberatung SCI Verkehr hervor. Die Investitionen stiegen damit erneut deutlich, 2024 lagen die Pro-Kopf-Ausgaben noch bei 198 Euro. Die Allianz pro Schiene appelliert an die Bundesregierung, das hohe Niveau dauerhaft zu sichern und insbesondere für den Kapazitätsausbau im Schienennetz langfristig mehr Mittel bereitzustellen.
„Investitionen ins Schienennetz dürfen nicht Jahr für Jahr davon abhängiggemacht werden, wie viel im Bundeshaushalt übrig bleibt. Der Bund muss endlich eine verlässliche Finanzierung über mehrere Jahre aufbauen, wie es etwa in der Schweiz seit vielen Jahren der Fall ist“, sagte Verbandsgeschäftsführer Dirk Flege. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Das Schienennetz in Deutschland ist trotz der Milliarden-Investitionen weiterhin in einem schlechten Zustand. Nach Angaben der für die Infrastruktur zuständigen Bahn-Tochter DB InfraGo wurden 2025 rund 26. 000 Baustellen absolviert.
Die Zustandsnote des Netzes blieb dadurch laut dem aktuellsten Bericht bei 3,0.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





