
Deutscher bei Tour de France: Lipowitz’ bittere Niederlage
Deutscher bei Tour de France : Lipowitz’ bittere Niederlage Ein Kommentar von David Lindenfeld 22.07.2026, 15:45Lesezeit: 2 Min. Aus dem Rennen: Florian Lipowitz kann nach seinem Sturz seine Qualitäten im Duell mit dem...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Deutscher bei Tour de France : Lipowitz’ bittere Niederlage Ein Kommentar von David Lindenfeld 22. 2026, 15:45Lesezeit: 2 Min. Aus dem Rennen: Florian Lipowitz kann nach seinem Sturz seine Qualitäten im Duell mit dem Ko-Kapitän nicht mehr ausspielen.
AP Photo/Thibault CamusGebrochen ist beim deutschen Radprofi nach seinem Sturz bei der Tour de France „nur“ das Schlüsselbein, nicht die Zuversicht. Aber in seinem Team Red Bull-Bora-hansgrohe hat er die Führung vorerst verloren. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Wie viel Risiko geht man ein?
Die Einzelheiten
Ein Zeitfahren beim wichtigsten Radrennen der Welt treibt die Fahrer ans Äußerste. Der Puls klettert in einen Bereich, den viele Hobbysportler kaum erreichen. Wenn die Beine stechen, das Herz pocht und das Hirn kaum noch einen klaren Gedanken fassen kann, müssen Rennfahrer in Sekundenbruchteilen entscheiden, wie sie die nächste Kurve ansteuern.
Florian Lipowitz hat zu viel riskiert. Er war zu schnell, als er auf der 16. Etappe in eine Rechtskurve einlenkte und die Kontrolle verlor.
Nun ist das Schlüsselbein gebrochen. Doch der Schmerz geht tiefer. Weil die Vorbereitung auf dieses Rennen so hart und entbehrungsreich ist.
Was Experten sagen
Und weil Lipowitz mit leeren Händen dasteht. Externer Inhalt von Youtube Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf.
USA) verarbeitet werden. Weitere Informationen . Externe Inhalte aktivieren Die Tour bot bis zum Crash auch ein internes Duell mit Ko-Kapitän Remco Evenepoel beim Team Red Bull-Bora-hansgrohe.
Bis zum Beginn des Einzelzeitfahrens sah es nicht gut aus für den Deutschen. Er wurde aufgrund seiner Sprintschwäche zum Ende der Etappen, der Stärke von Evenepoel im Zeitfahren und einer Niederlage gegen den Teamkollegen auf einem Teilstück in die Helferrolle gedrängt. Aber entschieden war noch nichts.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




