
Didier Deschamps: Der Trainer, der die größte Kunst beherrscht
Didier Deschamps : Der Trainer, der die größte Kunst beherrscht Ein Kommentar von Christopher Meltzer 10.07.2026, 15:18Lesezeit: 2 Min. „Jeder hat ein hohes Anspruchsdenken an sich, glaubt, er sei besser als derjenige,...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Didier Deschamps : Der Trainer, der die größte Kunst beherrscht Ein Kommentar von Christopher Meltzer 10. 2026, 15:18Lesezeit: 2 Min. „Jeder hat ein hohes Anspruchsdenken an sich, glaubt, er sei besser als derjenige, der an seiner Stelle spielt“: Didier Deschamps, hier mit Désiré Doué nach dem Sieg im WM-Viertelfinale gegen Marokko.
dpaKein Trainer hat mehr WM-Spiele gewonnen als Didier Deschamps. Sein größter Trumpf ist das Vertrauen, das er sich bei seinen Spielern erarbeitet hat. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Wie ein erfolgreicher Nationaltrainer aussieht?
Die Einzelheiten
Der Deutsche Fußball-Bund, der sich mit dem dritten Mann das dritte Mal in Serie einen Klopper geleistet hat und vor dem Achtelfinale der Weltmeisterschaft ausgeschieden ist, glaubt es zu wissen: groß, gebräunt, grauer Bart, weiße Zähne. Doch wenn die Deutschen vor den Verhandlungen mit ihrem einzigen Kandidaten in New York City wissen wollen, was einen erfolgreichen Nationaltrainer ausmacht, sollten sie noch mal nach Foxborough schauen. Dort hat Didier Deschamps, der seit Sommer 2012 die französische Fußball-Nationalmannschaft anführt, gerade sein 20.
Das hat davor keiner geschafft. In der kommenden Woche könnte er dann das dritte Mal in Serie das WM-Finale erreichen. Auch das hat davor keiner geschafft.
2018 hat er es gewonnen, 2022 hat er es im Elfmeterschießen verloren. Doch das Beeindruckendste an Deschamps ist: Egal, ob er das größte aller Spiele gewonnen oder verloren hat – er hat danach immer das Vertrauen seiner Spieler behalten. Externer Inhalt von Youtube Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig.
Was Experten sagen
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Externe Inhalte aktivieren In diesem Sommer sind das allein im Angriff Mbappé, Dembélé, Olise, Doué und Barcola. Man muss keine Ahnung haben, um zu sehen, dass sie mit dem Ball am Fuß zu den Besten zählen. Aber nur Ahnungslose können sagen, dass es keine Kunst sei, mit diesen Spielern Weltmeister zu werden.
Als Trainer ist es vielleicht sogar die größte Kunst, aus den besten Spielern auch die beste Mannschaft zu machen. An seinen Spielern sieht man, wie Vertrauen in einen Trainer aussiehtIm Interview mit der „Sportbild“ hat Deschamps selbst gerade etwas dazu gesagt. So interessant, dass er an dieser Stelle für sich sprechen soll: „Jeden Tag einem Spieler zu sagen, dass er wichtig ist, doch er kommt dann keine Minute zum Einsatz, das ist nicht einfach.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





