
DLRG: Mindestens 26 Männer und Jungen sterben bei Badeunfällen
Hitze in Deutschland Mindestens 26 Männer und Jungen sterben bei Badeunfällen Ein 84-Jähriger kam im Starnberger See ums Leben, in der Talsperre Pöhl wird nach zwei Männern gesucht, ein Vater konnte seinen Sohn in...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Hitze in Deutschland Mindestens 26 Männer und Jungen sterben bei Badeunfällen Ein 84-Jähriger kam im Starnberger See ums Leben, in der Talsperre Pöhl wird nach zwei Männern gesucht, ein Vater konnte seinen Sohn in Oberfranken retten: Am Wochenende hat es zahlreiche Unglücksfälle an Gewässern gegeben. 47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern DLRG-Retter Foto: Thomas Banneyer / dpa Am heißen Wochenende hat es erneut zahlreiche Menschen zur Abkühlung ans Wasser gezogen. Doch in mehreren Fällen gerieten Menschen in Gefahr, in einigen endete das Bad sogar tödlich. Insgesamt sind nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mindestens 26 Menschen beim Baden ums Leben gekommen.
Die Einzelheiten
Bei allen handele es sich um Männer und Jungen. Die DLRG zählt dabei auch Vermisste mit, deren Identität bekannt ist, die aber noch nicht gefunden wurden. Die vorläufige Bilanz bezieht sich auf die Zeit von Freitag bis Sonntag.
Bereits am Donnerstag hatte es den Angaben zufolge mindestens sieben weitere tödliche Unglücke gegeben. Hinzu kommen laut DLRG mindestens acht Menschen, die unter Reanimation ins Krankenhaus gebracht wurden. Zudem habe sich ein 15-Jähriger bei einem Sprung in einen Baggersee im baden-württembergischen Meißenheim mindestens schwer verletzt.
Die DLRG erfasst auch Fälle, bei denen sie nicht selbst im Einsatz war. Fünfjähriger in KlinikEin 31-Jähriger ist in einem Baggersee nahe München untergegangen und gestorben. Der Mann sei am Sonntag im Olchinger See (Landkreis Fürstenfeldbruck) etwa zehn Meter vom Ufer entfernt in Not geraten, teilte die Polizei mit.
Was Experten sagen
Zeugen hätten sofort Rettungskräfte der Wasserwacht gerufen, die den Mann aus dem Wasser holten. Der 31-Jährige sei wenig später in einem Krankenhaus gestorben. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Beamten von einem Badeunfall aus.
Der Mann habe nicht schwimmen können. Ein 84-Jähriger ist am Wochenende beim Baden im Starnberger See ums Leben gekommen. Der Rentner sei regelmäßig dort baden gegangen, teilte die Polizei mit.
Als er am späten Sonntagabend nicht von dort zurückkam, habe seine Familie die Polizei gerufen. Rettungskräfte hätten den Senioren leblos geborgen. Versuche, ihn zu reanimieren, seien ohne Erfolg geblieben.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




