
Dänermark: Mette Frederiksen gelingt Regierungsbildung nach Hängepartie
Hängepartie nach Parlamentswahlen beendet Frederiksen bleibt – Dänemark bekommt Vier-Parteien-Regierung Mette Frederiksen hat sich ihre dritte Amtszeit als dänische Regierungschefin gesichert. Fast zehn Wochen nach der...
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Hängepartie nach Parlamentswahlen beendet Frederiksen bleibt – Dänemark bekommt Vier-Parteien-Regierung Mette Frederiksen hat sich ihre dritte Amtszeit als dänische Regierungschefin gesichert. Fast zehn Wochen nach der Parlamentswahl verkündete sie die Einigung auf eine Koalition aus vier Parteien. 35 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Mette Frederiksen Foto: Sebastian Elias Uth / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat eine Einigung über die Bildung einer Links-Mitte-Koalition erzielt.
Fast zehn Wochen nach der Parlamentswahl teilte sie König Frederik X. am späten Abend mit, eine Koalition aus Sozialdemokraten, sozialistischer Volkspartei (SF), der linksliberalen Radikale Venstre und der Partei Moderaterne der politischen Mitte bilden zu wollen. »Ihre Majestät der König hat die geschäftsführende Ministerpräsidentin Mette Frederiksen daraufhin aufgefordert, eine solche Regierung zu bilden«, hieß es in einer Mitteilung des dänischen Hofs.
Die Vereinbarung beschert der Sozialdemokratin Frederiksen eine dritte aufeinanderfolgende Amtszeit als Ministerpräsidentin nach 2019 und 2022. Am Dienstag will Frederiksen eine Regierungsgrundlage präsentieren. Die Sozialdemokraten waren aus der Wahl am 24.
Was Experten sagen
März trotz starker Verluste als stärkste Partei hervorgegangen. Keines der beiden klassischen politischen Lager in Dänemark – weder das links-grüne noch das bürgerlich-konservative – hatte die Wahl aber eindeutig für sich entschieden. Regierungsbildung zweimal gescheitertIm ersten Anlauf war Frederiksen die Regierungsbildung nicht geglückt.
Dann endete auch die Koalitionssuche ihres Konkurrenten, dem Rechtsliberalen Troels Lund Poulsen, ergebnislos und Frederiksen war wieder am Ruder. Eine entscheidende Rolle bei den Regierungsverhandlungen hatte erneut der frühere dänische Ministerpräsident und bisherige Außenminister Lars Løkke Rasmussen mit seiner Mitte-Partei Moderaterne gespielt. Rasmussen hatte mit beiden Lagern gesprochen und die Verhandlungen zweimal platzen lassen.
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