
»Donald Trump« in Bangladesch: Büffel wird dank Online-Ruhm doch nicht geschlachtet
Begnadigung in Bangladesch Büffel »Donald Trump« wird doch nicht geschlachtet Die Frisur, der Blick – Büffel »Donald Trump« sorgt weltweit für Aufsehen. Sein Besitzer wollte ihn für Allah opfern. Doch sein Status als...
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Begnadigung in Bangladesch Büffel »Donald Trump« wird doch nicht geschlachtet Die Frisur, der Blick – Büffel »Donald Trump« sorgt weltweit für Aufsehen. Sein Besitzer wollte ihn für Allah opfern. Doch sein Status als Internetstar rettet ihm das Leben.
29 Uhr 1 Min Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript aufklappen Dhaka, BangladeschDie Ähnlichkeit verblüfft: Seinen Spitznamen »Donald Trump« hat sich das Tier mit der gescheitelten blonden Mähne redlich verdient.
Die Einzelheiten
Der Albino-Büffel mit der Trump-Frisur ist seit Wochen internationaler Internet-Star – und auch im Heimatort Dhaka in Bangladesch wollen ihn alle sehen. Sein Besitzer kaufte das Tier vor zwei Monaten – allerdings mit einem Hintergedanken:Muhammad Fariduzzamon Sharon, Besitzer»Ich habe ihn gekauft, um damit Allah zu gefallen – ihn für Allah zu opfern. «Eigentlich sollte »Donny« zum islamischen Opferfest Eid al-Adha rituell geschlachtet werden.
Doch sein Ruhm wurde für ihn zum Glücksfall: Wegen Sicherheitsbedenken ordneten die Behörden kurzerhand an, das Tier in den Zoo der Hauptstadt zu verlegen. Hier verzückt er nun die Besucher:Zoobesucher:»Ich bete zu Allah, gepriesen sei Er. Seht nur, was für ein wunderschönes Tier!
Es gibt so viele Ähnlichkeiten mit ihm (US-Präsident Donald Trump), nicht nur die Haare, sondern auch sein Blick.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





