
Donald Trump: Kalifornien will Zahlungen aus Fonds für »politische Opfer« zu 100 Prozent besteuern
Plan von Gouverneur Newsom Kalifornien will Zahlungen aus Trump-Fonds für »politische Opfer« zu 100 Prozent besteuern Weil Donald Trump seine Klage gegen die US-Steuerbehörde zurückzog, wird ein umstrittener...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Plan von Gouverneur Newsom Kalifornien will Zahlungen aus Trump-Fonds für »politische Opfer« zu 100 Prozent besteuern Weil Donald Trump seine Klage gegen die US-Steuerbehörde zurückzog, wird ein umstrittener 1,8-Milliarden-Dollar-Entschädigungsfonds eingerichtet. Kalifornien kündigt nun Maßnahmen gegen die »Schmiergeldkasse« an. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Kaliforniens Gouverneur Newsom: »Wir freuen uns darauf« Foto: Annabelle Gordon / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom gilt schon lange als lautstarker Gegner von US-Präsident Donald Trump (mehr dazu hier).
Jüngster Anstoß für Kritik des Demokraten ist der von der Trump-Regierung eingerichtete Fonds für Opfer angeblicher politischer Verfolgung. Entsprechende Zahlungen sollen Newsom zufolge in seinem Bundesstaat mit einer Steuer von 100 Prozent belegt werden. »Wir werden versuchen, jeden aus Kalifornien, der Gelder aus diesem Fonds erhält, zu 100 Prozent zu besteuern«, sagte Newsom am Mittwoch in einem Video, das er über die sozialen Netzwerke verbreitete.
»Das ist eine Maßnahme, die der Bundesstaat Kalifornien ergreifen kann, und wir freuen uns darauf, sie zu ergreifen. « Das Pressebüro des Gouverneurs bezeichnete den mit 1,776 Milliarden Dollar ausgestatteten Fonds als »Schmiergeldkasse«. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Der Fonds war vergangene Woche als Teil eines juristischen Vergleichs von Trump mit der Steuerbehörde IRS angekündigt worden (hier mehr). Trump hatte die Behörde verklagt, nachdem seine Steuererklärungen an die Medien durchgesickert waren.
Er zog die Klage zurück – im Gegenzug wurde der Fonds angekündigt; außerdem untersagte das US-Justizministerium der IRS als Teil des Vergleichs, frühere Steuererklärungen von Trump, seinen Verwandten und seinen Unternehmen zu prüfen (mehr dazu hier). Mehr zum Thema Keine Hilfen für Gaza: Fonds von Trumps »Friedensrat« ist offenbar leer Stichwahl in Texas: Trumps Kandidat gewinnt den parteiinternen Machtkampf. Für die Demokraten ist das eine gute Nachricht Aus Texas und Washington, D.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





