
Donald Trump legt im Foto-Streit nach, Giorgia Meloni weist ihn zurecht
Diplomatische Spannungen Trump legt im Foto-Streit nach, Meloni weist ihn zurecht US-Präsident Donald Trump und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni stritten sich am Freitag um einen angeblichen Fotowunsch. Nun...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Diplomatische Spannungen Trump legt im Foto-Streit nach, Meloni weist ihn zurecht US-Präsident Donald Trump und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni stritten sich am Freitag um einen angeblichen Fotowunsch. Nun hat erst Trump nachgelegt – und dann Meloni. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Giorgia Meloni zu Gast in einer TV-Show am Freitag Foto: Marco Lanni / ROPI aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump hat sich erneut abfällig über Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni geäußert.
Meloni habe ihn während des Gipfeltreffens »immer wieder« um ein Foto angefleht, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social. Dabei schrieb er Melonis Vornamen falsch als »Gigiorgia«. Er warf ihr zudem vor, aus innenpolitischen Gründen die Beziehungen zu den USA kitten zu wollen, nachdem Italien Washingtons militärisches Vorgehen gegen Iran nicht unterstützt habe.
»Sie gestattete uns nicht einmal die Nutzung italienischer Landebahnen – ein erheblicher logistischer Nachteil«, schrieb Trump. »Jetzt, nachdem die Vereinigten Staaten Iran militärisch besiegt haben, will sie wieder befreundet sein, um ihre ›Umfragewerte aufzubessern‹«, hieß es weiter, gefolgt von einem »Nein danke!!! Meloni wehrte sich kurz darauf bei Instagram und wies diese Kritik zurück.
Was Experten sagen
Sie erklärte, die Nutzung der Stützpunkte unterlägen Vereinbarungen, an die sich Rom gehalten habe. »Diese ständigen, unprovozierten Angriffe sind sinnlos«, schrieb sie weiter. Mit Trump befreundet zu sein, habe ihrer Beliebtheit sicherlich nicht geholfen.
Sie fügte hinzu: »Meine Beliebtheit geht Sie nichts an. Ich schlage vor, Sie konzentrieren sich auf Ihre eigene. « In einem am Freitag veröffentlichten Telefoninterview mit dem italienischen Fernsehsender La7 hatte Trump gesagt, Meloni habe ihn beim G7-Gipfel im französischen Évian um ein gemeinsames Foto »angefleht«.
Einer Abschrift des Senders zufolge, sagte er, er habe zugestimmt, ein Foto mit Meloni zu machen, weil er »Mitleid« mit ihr gehabt habe. Meloni könne sich »glücklich schätzen«, dass er sich mit ihr unterhalten habe. »Ich musste gar nicht mit ihr reden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





