
Donald Trump: Porträt des US-Präsidenten könnte demnächst 250-Dollar-Schein zieren
Bericht der »Washington Post« Trump-Porträt könnte demnächst 250-Dollar-Schein zieren In den USA dürfen nur verstorbene Personen auf Banknoten abgebildet werden. Doch zwei Spitzenbeamte des US-Finanzministeriums sollen...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Bericht der »Washington Post« Trump-Porträt könnte demnächst 250-Dollar-Schein zieren In den USA dürfen nur verstorbene Personen auf Banknoten abgebildet werden. Doch zwei Spitzenbeamte des US-Finanzministeriums sollen massiv Druck ausgeübt haben, um eine 250-Dollar-Note herauszubringen – mit Trumps Konterfei. 10 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Trump-Anhänger mit Banner im Dollar-Design (2024) Foto: Brian Cahn / ZUMA Wire / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Seit 1866 wurde keine lebende Person mehr auf US-Banknoten abgebildet.
Das hält zwei Trump-getreue Spitzenbeamte im Finanzministerium allerdings nicht davon ab, zu versuchen, das Gesicht ihres Präsidenten auf eine 250 US-Dollar-Note zu bekommen. Das berichtet die »Washington Post« . Sie hat nach eigenen Angaben mit Mitarbeitern des »Bureau of Engraving and Printing« (BEP) gesprochen, das unter anderem für den Druck von US-Geldscheinen zuständig ist.
Seit letztem Jahr drängen demnach Brandon Beach, der Finanzdirektor der USA und sein leitender Berater Mike Brown, die Mitarbeiter der BEP dazu, Prototypen der Trump-Banknote anzufertigen. Als Inspiration soll Beach den Mitarbeitern des Büros im vergangenen Jahr unter anderem einen Entwurf einer 250-Dollar-Note vorgelegt haben, auf der zwischen den Unterschriften von Trump und Finanzminister Scott Bessent das Gesicht Trumps prangte. Eine erste Idee, was den Trump-Getreuen vorschwebt, bekam die Öffentlichkeit im Januar.
Was Experten sagen
Damals veröffentlichte der Republikaner Andy Barr aus Kentucky ein Foto, das ihn und Beach mit einer übergroßen 250-Dollar-Trump-Banknote zeigte. Auch mit dem Künstler, der den Entwurf erstellt haben will, hat die »Washington Post« gesprochen. Der britische Maler Iain Alexander gab der Zeitung gegenüber an, dass er mit Trump über seinen Entwurf gesprochen habe.
»Er war total begeistert«, zitiert die »Post« den Künstler Alexander. In den USA dürfen nur verstorbene Personen auf Banknoten abgebildet werden. Ein Gesetzesentwurf, der es ermöglichen würde, Trump auf einer 250-Dollar-Note abzubilden, wurde zwar 2025 im Kongress eingebracht, um den 250.
Jahrestag der Nation zu feiern, ist ins Stocken geraten. Die Trump-Unterstützer im Finanzministerium haben ihr Vorhaben allerdings noch nicht aufgegeben. In einer Erklärung sagte ein Sprecher des Finanzministeriums, die Druckerei führe »angemessene Planungen und Sorgfaltsprüfungen« als Reaktion auf den Gesetzesvorschlag durch.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





