
Donald Trump soll Benjamin Netanyahu wüst beschimpft haben
Krieg in Nahost Trump soll Netanyahu wüst beschimpft haben Weil Israel im Libanon weiter angreifen will, soll US-Präsident Trump seinen Verbündeten scharf angegangen sein: »You're fucking crazy« soll er zu Netanyahu...
Russia — Trump and Putin will meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Krieg in Nahost Trump soll Netanyahu wüst beschimpft haben Weil Israel im Libanon weiter angreifen will, soll US-Präsident Trump seinen Verbündeten scharf angegangen sein: »You're fucking crazy« soll er zu Netanyahu gesagt haben. Währenddessen gehen die Kampfhandlungen offenbar weiter. 04 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Sie erhalten mehr Inhalte von uns in Ihren Suchergebnissen. Weitere Infos SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Netanyahu und Trump (Dezember 2025) Foto: Alex Brandon / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Kaum einem ausländischen Regierungschef wird ein so guter Draht zu US-Präsident Donald Trump nachgesagt wie Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Doch das Verhältnis beider Männer hat wegen des Krieges in Nahost zuletzt gelitten, nun erreichte es offenbar einen Tiefpunkt: Bei einem Telefongespräch am Montag verlor Trump offenbar die Beherrschung. Er soll Netanyahu mit Kraftausdrücken beschimpft haben, berichtete das US-Nachrichtenportal »Axios«.
»You're fucking crazy« (etwa: Du bist doch total verrückt), habe Trump Netanyahu entgegengeschleudert, berichtete »Axios« unter Berufung auf zwei US-Beamte und eine dritte mit dem Gespräch vertraute Quelle. Der US-Präsident habe ihm auch Undankbarkeit vorgeworfen und gesagt, ohne ihn säße Netanyahu längst im Gefängnis. »Ich rette deinen Arsch«, habe Trump demnach gesagt.
Was Experten sagen
»Alle hassen dich jetzt«, zitierte »Axios« weiter aus Trumps Telefongespräch mit Netanyahu. Auch der US-Sender CNN berichtete von verbalen Attacken Trumps. Gegen Netanyahu läuft seit sechs Jahren ein Korruptionsprozess.
Trump hat sich für seine Begnadigung starkgemacht. Aus Kreisen um Netanyahu hieß es, es habe keine persönlichen Angriffe gegeben; das Gespräch sei angespannt verlaufen, habe aber mit Einigungen geendet. Israel droht weiter Auslöser für Trumps Wutausbruch sollen laut US-Medien Drohungen Israels gewesen sein, angesichts einer Eskalation im Konflikt mit der Hisbollah-Miliz wieder Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut anzugreifen.
Iran hatte daraufhin mit einem Abbruch der Verhandlungen mit den USA über ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Krieges gedroht. Trump kündigte ein Ende der gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und dem Libanon an – während Netanyahu auf X schrieb, sollte die Hisbollah ihre Angriffe auf israelische Städte nicht einstellen, werde Israel wieder »Terrorziele« in Beirut angreifen. Parallel dazu werde Israels Armee ihren Einsatz im Südlibanon wie geplant fortsetzen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





