
Donald Trump und die Wirtschaft: Iran-Krieg treibt Lebenshaltungskosten in den USA
Explodierende Lebenshaltungskosten Trumps Krieg macht für US-Amerikaner alles teurer. Jetzt muss er den Walmart-Indikator fürchten Hohe Benzinpreise und eine anziehende Inflation vermiesen den Amerikanern die...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Explodierende Lebenshaltungskosten Trumps Krieg macht für US-Amerikaner alles teurer. Jetzt muss er den Walmart-Indikator fürchten Hohe Benzinpreise und eine anziehende Inflation vermiesen den Amerikanern die Konsumfreude. Die Wut auf den Präsidenten wächst – und das ausgerechnet vor den Midtermwahlen.
Von Katharina Kort, New York 21. 46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Trump-Sticker an einer Zapfsäule in North Carolina: »Ich war’s« Foto: Chip Somodevilla / Getty Images Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Noch im Wahlkampf 2024 hatten Donald-Trump-Fans überall in den Vereinigten Staaten an Zapfsäulen Sticker mit dem Gesicht von Joe Biden aufgeklebt, der auf den Benzinpreis zeigt und sagt: »I did that!
Die hohen Preise waren damals wohl einer der wichtigsten Gründe für Trumps Wahlsieg. Jetzt, weniger als sechs Monate vor den Zwischenwahlen im November, tauchen immer mehr ähnliche Aufkleber an Amerikas Zapfsäulen auf. Nur dass sie diesmal hinter der Aufschrift »I did that!
« Donald Trumps Foto abbilden. Seit dem Beginn des Irankriegs ist der Benzinpreis in den USA um mehr als 50 Prozent gestiegen. Doch der Sprit ist nicht das einzige Produkt, das teurer geworden ist.
Was Experten sagen
Die Inflation ist in den USA im April überraschend stark auf 3,8 Prozent geklettert, und das Verbrauchervertrauen fiel im Mai auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung durch die Universität von Michigan in den Vierzigerjahren. Lange hatten sich die US-Verbraucher trotz der hohen Inflation erstaunlich kauffreudig gezeigt. Doch jetzt halten sich vor allem die einkommensschwachen Menschen bei ihren Einkäufen zurück.
Wie es den Durchschnittsamerikanern wirklich geht, darüber gibt auch der größte Einzelhändler der USA Aufschluss: Walmart. Kaum jemand kennt den amerikanischen Konsumenten so gut wie die für billige Preise und große Familienpackungen bekannte Kette mit ihren Riesenmärkten, die von Eiern und Gemüse über Kleidung bis zu Gartenmöbeln und Handfeuerwaffen alles verkaufen. Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+ Sie haben bereits ein Digital-Abo?
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




