
Donald Trump: US-Regierung soll exklusiven Vorabzugang zu neuen KI-Modellen bekommen
Trump-Dekret US-Regierung soll exklusiven Vorabzugang zu neuen KI-Modellen bekommen Der anfängliche Widerstand aus der Techbranche ist offenbar beigelegt: Präsident Donald Trump will US-Behörden bedeutende KI-Zugänge...
Russia — Trump and Putin will meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Trump-Dekret US-Regierung soll exklusiven Vorabzugang zu neuen KI-Modellen bekommen Der anfängliche Widerstand aus der Techbranche ist offenbar beigelegt: Präsident Donald Trump will US-Behörden bedeutende KI-Zugänge verschaffen. Das hat auch mit einem neuen Hackingwerkzeug zu tun. 03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Sie erhalten mehr Inhalte von uns in Ihren Suchergebnissen. Weitere Infos SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump Foto: Jacquelyn Martin / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Im Rennen um die besten KI-Modelle will die US-Regierung sich einen Vorteil verschaffen, dafür hat Präsident Donald Trump nun ein neues Dekret erlassen. US-Behörden sollen demnach für bis zu 30 Tage Vorabzugang zu leistungsstarken neuen KI-Modellen bekommen. Erst danach soll die Software gemäß einem geplanten »freiwilligen Rahmenabkommen« auch anderen zur Verfügung gestellt werden.
Die Unterzeichnung des Dekrets war zuvor kurzfristig verschoben worden, Medienberichten zufolge wegen Widerstands aus der Techbranche. Demnach sah der ursprüngliche Erlass einen Exklusiv-Zeitraum von 90 Tagen für die Regierung vor. In der Branche gab es die Sorge, dass dies US-Firmen im Wettbewerb unter anderem mit chinesischen Rivalen benachteiligen könnte.
Was Experten sagen
Die Debatte über Risiken und Stärken von künstlicher Intelligenz war zuletzt mit der Software Claude Mythos Preview der Entwicklerfirma Anthropic neu aufgeflammt. Das KI-Modell fand teilweise über Jahrzehnte unentdeckt gebliebene Schwachstellen in verschiedenen Software-Anwendungen. In den falschen Händen wäre das automatisierte Hackingwerkzeug damit eine gefährliche Cyberwaffe.
Zugleich könnte es der US-Regierung einen Vorteil geben, eigene Programme zu härten und potenzielle Schwachstellen für Spionage im Ausland auszunutzen. Anthropic hat keine Pläne, Mythos Preview öffentlich zu machen, stellt das Programm aber Techunternehmen und Regierungsbehörden zur Verfügung. Mehr zum Thema Claude Mythos: Ist diese neue KI zu gefährlich für das Internet?
Von Torsten Kleinz Claude Mythos Preview: NSA benutzt angeblich umstrittene Hacking-KI IT-Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass künstliche Intelligenz schon bald in großem Stil von Online-Kriminellen für Cyberangriffe eingesetzt werden könnte. Unter Trumps Vorgänger Joe Biden gab es striktere Regeln, nach denen KI-Firmen die Sicherheit ihrer Software begutachten mussten. Trump schaffte sie ab, mit der Begründung, sie bremsten die amerikanische KI-Industrie.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




