
Donald Trump versucht, kritischen Abgeordneten aus dem Amt zu drängen
Vorwahlen zu den Midterms Trump versucht, kritischen Abgeordneten aus dem Amt zu drängen Thomas Massie ist Abgeordneter der Republikaner. Trotzdem hat er es gewagt, Präsident Trump zu widersprechen: beim Irankrieg,...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vorwahlen zu den Midterms Trump versucht, kritischen Abgeordneten aus dem Amt zu drängen Thomas Massie ist Abgeordneter der Republikaner. Trotzdem hat er es gewagt, Präsident Trump zu widersprechen: beim Irankrieg, Hilfen für Israel und den Epstein-Akten. Nun bekommt er die Folgen zu spüren.
11 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump Foto: Kevin Dietsch / Getty Images aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Wenn Donald Trump eine Sache nicht mag, dann ist es Widerspruch, noch dazu aus den eigenen Reihen. Deswegen haben es Trump-Kritiker bei den Republikanern nicht so leicht. Das hat nun auch Thomas Massie zu spüren bekommen.
Für einen Distrikt des Bundesstaates Kentucky sitzt er im US-Repräsentantenhaus und kämpft in der laufenden Kongress-Vorwahl wieder um seinen Platz. Präsident Trump hat aber nun kräftig gegen Massie ausgeteilt und Unterstützung für einen Gegenkandidaten geäußert. »Thomas Massie ist ein furchtbarer Kongressabgeordneter«, sagte Trump bei einem Auftritt am Weißen Haus.
Was Experten sagen
»Ich glaube, er ist in Wirklichkeit ein Demokrat«, sagte er. Zuvor hatte er Massie als »Vollidioten« und »Widerling« beschimpft. Den Showdown in Kentucky werten Beobachter als Teil von Trumps Plan, Kritiker aus der Republikanischen Partei zu entfernen.
In Kentucky unterstützt Trump statt Massie nun den Landwirt und früheren Elitesoldaten Ed Gallrein. Massie hatte Trump verärgert, weil er sich gegen den Irankrieg und die Attacke auf Venezuela gestellt, sowie Hilfen für Israel kritisiert hatte. Außerdem hatte Massie dazu beigetragen, die Akten-Freigabe rund um den Fall des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein voranzutreiben, mehr dazu lesen Sie hier .
Genug Stoff, um Trump wütend zu machen. Bild vergrößern Republikanischer Abgeordneter Thomas Massie Foto: Jonathan Ernst / Während der Präsident nun über ihn herzog, war Massie beim Sender Fox News darum bemüht, die Wogen zu glätten. Er betonte die Gemeinsamkeiten mit Trump.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



