
Donald Trump will nun auch mit Taiwans Präsident Lai sprechen
Spannungen im Pazifik Nach Chinabesuch will Trump nun auch mit Taiwans Präsident Lai sprechen Wenige Tage nach seinem Besuch in Peking hat US-Präsident Trump erklärt, nun mit Taiwans Staatschef sprechen zu wollen. Das...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Spannungen im Pazifik Nach Chinabesuch will Trump nun auch mit Taiwans Präsident Lai sprechen Wenige Tage nach seinem Besuch in Peking hat US-Präsident Trump erklärt, nun mit Taiwans Staatschef sprechen zu wollen. Das gab es seit vier Jahrzehnten nicht. China erklärte, es lehne solche Kontakte »entschieden« ab.
36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump in der »Air Force One« nach seiner Abreise aus China Foto: Evan Vucci / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Zum letzten Mal hatten die Präsidenten der USA und Taiwans 1979 direkte Gespräche geführt. Dann wurde der Kontakt im Zuge der Spannungen zwischen China und Taiwan weniger. Nun hat US-Präsident Donald Trump eine Woche nach seinem Besuch in China erstmals wieder direkte Gespräche mit dem Präsidenten der selbstverwalteten Insel Taiwan in Aussicht gestellt.
»Ich werde mit ihm sprechen. Ich spreche mit jedem«, sagte Trump über Taiwans Regierungschef Lai Ching-te am Mittwoch. Taiwans Präsident Lai begrüßte die Aussicht auf einen direkten Austausch mit Trump am Donnerstag.
Was Experten sagen
Er würde sich über den Austausch mit dem US-Präsidenten »freuen«, sagte Lai. China sei der »Störer von Frieden und Stabilität« in der Region, darüber wolle er »gern mit Präsident Trump sprechen«, hieß es in einer Erklärung des Außenministeriums. »Wir arbeiten am Taiwan-Problem«»Wir werden daran arbeiten, an dem Taiwanproblem«, betonte seinerseits der US-Präsident.
Er verwies zudem auf ein »großartiges« Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping während seines Staatsbesuchs in Peking vergangene Woche. Nach dem Abschluss seiner Reise hatte Trump angedeutet, Waffenverkäufe an Taiwan könnten als Druckmittel gegenüber China eingesetzt werden. Zudem hatte der US-Präsident gesagt, er wolle in der Taiwanfrage keinen militärischen Konflikt mit China eingehen.
Trump habe zudem Taiwan davor gewarnt, offiziell die Unabhängigkeit von China auszurufen – wofür es allerdings in Taipeh keine Anzeichen gibt. Peking betrachtet die demokratische und selbstverwaltete Insel Taiwan als abtrünnige Provinz, die notfalls mit militärischen Mitteln wieder mit dem Festland vereint werden soll. Mehr zum Thema Konflikt mit China: Trump will Entscheidung über Waffenverkauf an Taiwan als Druckmittel nutzen Trump trifft Xi: »Taiwan steht auf der Speisekarte« Ein Podcast von Cornelius Dieckmann und Juan Moreno Streit über Taiwan: Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




