
Donald Trump wütet wegen Grönland, Iran, Spanien – und so reagiert die Welt
Nato-Gipfel in Ankara Grönland, Dänemark, Spanien – so reagiert die Welt auf die neue Trump-Tirade Schluss mit »Daddy«: Die jüngsten Attacken des US-Präsidenten gegen Nato-Partner gehen selbst Generalsekretär Rutte zu...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Nato-Gipfel in Ankara Grönland, Dänemark, Spanien – so reagiert die Welt auf die neue Trump-Tirade Schluss mit »Daddy«: Die jüngsten Attacken des US-Präsidenten gegen Nato-Partner gehen selbst Generalsekretär Rutte zu weit. Deutlich ist auch die Ansage aus Kopenhagen. 42 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump neben Nato-Generalsekretär Mark Rutte Foto: Alex Brandon / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Beim Nato-Gipfel in der Türkei hat Bundeskanzler Friedrich Merz den guten »Geist von Ankara« beschworen, der Europäer und Amerikaner in der Nato wieder zusammenschweißen soll.
Nur einer will offenbar nicht mitmachen: Donald Trump. Der US-Präsident zerstörte die Hoffnung auf ein geschlossenes Auftreten mit scharfen Attacken gegen Verbündete und einem erneuten Griff nach Grönland. Und dann kam es während des Gipfels auch noch zur neuen Eskalation in dem Krieg, den viele europäische Verbündete kritisch sehen.
Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte Trump, dass die Waffenruhe mit Iran aus seiner Sicht beendet sei. Öffentlich sagte der US-Präsident, nach den Attacken in der vergangenen Nacht werde man »wahrscheinlich« auch in der kommenden Nacht »hart« angreifen. Trump über Spanien: »Ein furchtbarer Partner«Noch vor der Arbeitssitzung kündigte Trump an, die Handelsbeziehungen mit Spanien wegen fehlender Unterstützung im Irankrieg zu beenden.
Was Experten sagen
Wohl auch, weil Spanien zu den Ländern gehörte, die den USA die Nutzung von Militärbasen für Angriffe auf Iran verweigern. Spanien war dem US-Präsidenten aber schon vorher ein Dorn im Auge, weil Ministerpräsident Pedro Sánchez das vor einem Jahr beschlossene Nato-Ziel, fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben, nicht einhalten will. »Spanien ist ein furchtbarer Partner in der Nato.
Sie nehmen nicht teil, sie zahlen nicht«, sagte Trump bei seinem Treffen mit Rutte am Rande des Gipfels. »Ich will mit ihnen keinen Handel mehr treiben. « Bild vergrößern Rutte und Trump sprechen am Rande des Nato-Gipfels Foto: Alex Brandon / AP Trumps Vorhaben ist allerdings leichter gesagt als getan, denn Spanien ist Mitglied der Europäischen Union und des europäischen Binnenmarktes.
In Handelsfragen haben die Mitgliedsländer ihre Kompetenzen weitgehend an die EU-Kommission in Brüssel abgegeben, die für die Mitgliedstaaten spricht und verhandelt – auch in Streitfragen wie bei Zöllen. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte am Mittwoch, Brüssel werde für »die Interessen der Europäischen Union und all unserer Mitgliedstaaten« einstehen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





