
Donald Trump zieht offenbar Plan für umstrittenen Entschädigungsfonds zurück
Kein Geld für Kapitolrandalierer Trump zieht offenbar Plan für umstrittenen Entschädigungsfonds zurück Das ging sogar vielen Trump-Jüngern zu weit: Der US-Präsident wollte aus einem Milliardentopf unter anderem...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Kein Geld für Kapitolrandalierer Trump zieht offenbar Plan für umstrittenen Entschädigungsfonds zurück Das ging sogar vielen Trump-Jüngern zu weit: Der US-Präsident wollte aus einem Milliardentopf unter anderem Angreifer vom 6. Januar 2021 entschädigen. Nach reichlich Widerstand ist der Plan offenbar vorerst vom Tisch.
24 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Donald Trump (am 27.
Die Einzelheiten
Mai) Foto: Jacquelyn Martin / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Es kommt nicht allzu oft vor, dass sich in den eigenen Reihen Widerstand gegen Donald Trump formiert. Doch im Fall des geplanten Milliardenfonds wurde es dann sogar eingefleischten Unterstützern unter den Republikanern zu bunt.
Die US-Regierung legt den Milliardenfonds auf Eis, aus dem Anhänger von Präsident Trump Entschädigungen für angebliche Justizfehler unter der demokratischen Vorgängerregierung erhalten sollten. Das US-Justizministerium erklärte am Montag im Onlinedienst X, es werde die Anordnung einer Bundesrichterin respektieren, vorerst keine Mittel ein- oder auszuzahlen. Die oppositionellen Demokraten sprechen von einem »Schmiergeldfonds«, aber auch im Regierungslager gab es Widerstand.
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Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Aus dem Fonds sollten Hunderte Trump-Anhänger entschädigt werden, die nach dem Angriff auf das Kapitol in Washington am 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt worden waren. Trump hatte sie vor gut einem Jahr kollektiv begnadigt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



