
Dortmund: Schütze in stellt sich der Polizei – Kinder wohlauf
Einsatz beendet Schütze in Dortmund stellt sich der Polizei – Kinder wohlauf Ein Mann schießt auf einen Polizisten und flüchtet danach in seine Wohnung. Dort verschanzt er sich mit seinen drei Kindern, Spezialkräfte...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Einsatz beendet Schütze in Dortmund stellt sich der Polizei – Kinder wohlauf Ein Mann schießt auf einen Polizisten und flüchtet danach in seine Wohnung. Dort verschanzt er sich mit seinen drei Kindern, Spezialkräfte sind im Einsatz. Erst nach Stunden gibt es Entwarnung.
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Die Einzelheiten
Weitere Infos SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Einsatzkräfte im Dortmunder Stadtteil Höchsten Foto: Christoph Reichwein / dpa Ein bewaffneter Gewalttäter, der in Dortmund einen Polizisten angeschossen und sich dann stundenlang mit seinen Kindern in einer Wohnung verschanzt hat, hat sich am Mittwochmorgen ergeben. Den drei Kindern gehe es den Umständen entsprechend gut, teilte die Polizei mit. Der Beamte sei leicht verletzt worden – eine Schussweste habe Schlimmeres verhindert.
30 Uhr sei der 51-jährige Täter nach stundenlangen Verhandlungen freiwillig vor die Tür des Gebäudes getreten, hieß es. Dort konnte ihn die mit einem Spezialeinsatzkommando angerückte Polizei widerstandslos festnehmen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
Behalten Sie den Überblick: Jeden Werktag gegen 18 Uhr beantworten SPIEGEL-Autorinnen und -Autoren die wichtigsten Fragen des Tages im Newsletter »Die Lage am Abend« – hintergründig, kompakt, kostenlos. Hier bestellen Sie Ihr News-Briefing als Mail. Das Geschehen nahm seinen Anfang am Dienstagabend, als sich die Ehefrau des Täters per Notruf bei der Polizei meldete und um Hilfe bat.
Was Experten sagen
Als die Einsatzkräfte an einem Wohn- und Geschäftsgebäude im Stadtteil Höchsten eintrafen, schoss der Mann mit einer scharfen Pistole auf den Polizisten. Danach verschanzte er sich in seiner Wohnung, in der sich auch seine drei Kinder befanden. Bild vergrößern Rettungskräfte in Dortmund Foto: Christoph Reichwein / dpa Es sei unklar, ob der Mann während der gesamten Zeit in der Wohnung seine Waffe mit sich führte, sagte ein Polizeisprecher am Morgen.
Gefahr für Unbeteiligte habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, betonte die Polizei. Bericht über Randale in RestaurantEinem Bericht der »Bild«-Zeitung zufolge hatte der Mann ursprünglich in einem Dortmunder Restaurant randaliert, Gäste bedroht und Pfefferspray versprüht. Anschließend sei er mit einem Auto geflüchtet.
Als die Polizei ihn aufhalten wollte, habe er durch die Scheibe geschossen und den Beamten getroffen. Von der Polizei gab es dafür zunächst keine Bestätigung.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





