
Ebola in DR Kongo: »Die Menschen kommen erst in die Gesundheitszentren, wenn es schon fast zu spät ist«
Ebola in der Demokratischen Republik Kongo »Die Menschen kommen erst in die Gesundheitszentren, wenn es schon fast zu spät ist« Im Osten der DR Kongo wütet das Ebolavirus. Theresa Berthold leitet den Einsatz von Ärzte...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Ebola in der Demokratischen Republik Kongo »Die Menschen kommen erst in die Gesundheitszentren, wenn es schon fast zu spät ist« Im Osten der DR Kongo wütet das Ebolavirus. Theresa Berthold leitet den Einsatz von Ärzte ohne Grenzen in der Provinz Nord-Kivu. Hier erzählt sie, wie sie die Menschen aufklärt – und was sie aus früheren Epidemien gelernt hat.
Von Muriel Kalisch, Nairobi 02. 43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (8 Minuten) 8 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Vertriebenenlager im Ebola-Epizenter Bunia: Zwischen Angst und Misstrauen Foto: Gradel Muyisa Mumbere / Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+. Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde. aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
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positiv bewerten negativ bewerten In der Demokratischen Republik Kongo haben die Behörden viel Erfahrung mit dem Ebolavirus. Als das Land in Zentralafrika Mitte Mai den 17. Ausbruch der tödlichen Krankheit seit Beginn der Aufzeichnung erklärte, war schnell klar: Dieses Mal wird es anders.
Was Experten sagen
Oft wurden Ausbrüche früh erkannt und schnell beendet, die jetzt grassierende Virusart Bundibugyo hatten Schnelltests nicht erkannt. Als die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Gesundheitsnotstand ausrief, kursierte das Virus wohl schon Wochen im Osten des Kongos. Inzwischen zählen die Behörden im Kongo 1307 bestätigte Erkrankungen und 377 Todesfälle.
Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen, schon jetzt ist es der bislang drittgrößte Ebolaausbruch. Hilfsorganisationen sind in die Krisenregion gereist, um die lokalen Gesundheitsbehörden beim Kampf gegen die Krankheit zu unterstützen. Theresa Berthold ist als Projektkoordinatorin für Ärzte ohne Grenzen vor Ort.
Hier berichtet sie von Herausforderungen und Gefahren des Einsatzes. SPIEGEL: Frau Berthold, wie ist die Lage im Ebolagebiet? Berthold: Ich bin in Beni, einer Stadt in der Provinz Nord-Kivu.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





