
Ebola: Infizierter US-Amerikaner in Charité in Berlin aufgenommen
Ausbruch im Kongo Mit Ebola infizierter US-Amerikaner in Berliner Charité aufgenommen Er kam um drei Uhr früh mit einer Spezialeskorte: Ein mit Ebola infizierter US-Amerikaner ist in die Berliner Charité eingeliefert...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Ausbruch im Kongo Mit Ebola infizierter US-Amerikaner in Berliner Charité aufgenommen Er kam um drei Uhr früh mit einer Spezialeskorte: Ein mit Ebola infizierter US-Amerikaner ist in die Berliner Charité eingeliefert worden. Es bestehe keine Gefahr für Patienten und Bevölkerung, betonte das Gesundheitsministerium. 31 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Nächtliche Spezialeskorte für Ebola-Patient Foto: Axel Schmidt / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Ein US-Amerikaner, der sich beim aktuellen Ebola-Ausbruch im Kongo mit dem gefährlichen Virus angesteckt hat, ist zur Behandlung in die Berliner Charité gebracht worden.
Wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte, sei der Patient in der Sonderisolierstation des Universitätsklinikums aufgenommen worden. »Für die Bundesregierung ist es selbstverständlich, dass wir unseren Partnern helfen«, sagte Ministerin Nina Warken (CDU) der Nachrichtenagentur dpa. Der Mann hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Virus angesteckt, das sich dort stark ausbreitet.
Die USA hätten sich daraufhin mit einem Hilfeersuchen an Deutschland gewandt – auch weil die Flugzeit hierher kürzer sei, sagte Warken weiter. Der Transport nach Berlin sollte von Uganda aus mit einem Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten organisiert werden, wie das Gesundheitsministerium erläuterte. Bild vergrößern Konvoi auf dem Weg in die Charité Foto: Axel Schmidt / Weiter zur Charité erfolgte der Transport dann mit einem speziell ausgestatteten Fahrzeug.
Was Experten sagen
Eskortiert wurde es von zahlreichen Motorrädern und Autos der Polizei sowie Feuerwehren und Krankenwagen. Kurz vor drei Uhr morgens erreichte das Spezialfahrzeug das Krankenhaus. Behandlung in abgeriegeltem BereichWeder für die Bevölkerung noch für Patientinnen und Patienten der Charité, wo der Mann behandelt werden soll, bestehe Gefahr, wie das Bundesgesundheitsministerium betonte.
Der Patient werde vollständig isoliert auf einer Sonderstation aufgenommen und behandelt. Diese sei komplett vom regulären Klinikbetrieb getrennt. Wie eine solche Sonderisolierstation funktioniert, lesen Sie hier: »Besonders sensibel ist das Ausziehen des Anzugs« Auch im Umgang mit möglicherweise kontaminierten Materialien gelten dem Ministerium zufolge höchste Sicherheitsstandards.
Das Abwasser werde in speziellen Tanks gesammelt, aufbereitet und neutralisiert. Die gebrauchten Schutzanzüge und anderer Müll werden demnach durch ein spezialisiertes Unternehmen entsorgt. Ferner werde die Abluft des Gebäudes durch zwei Filtersysteme gereinigt, bevor sie nach außen geleitet wird.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




