
Ebolapatient aus Berliner Charité entlassen
Gefährliches Virus Ebolapatient aus Berliner Charité entlassen Ein US-Mediziner steckte sich mit dem Ebola-Virus an. In einem Spezialflugzeug kam er nach Berlin und wurde auf einer Sonderisolierstation der Charité...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Gefährliches Virus Ebolapatient aus Berliner Charité entlassen Ein US-Mediziner steckte sich mit dem Ebola-Virus an. In einem Spezialflugzeug kam er nach Berlin und wurde auf einer Sonderisolierstation der Charité behandelt. Nun ist der 39-Jährige wieder mit seiner Familie vereint.
54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Genesener US-Arzt mit Partnerin: »Meine Dankbarkeit lässt sich mit Worten nicht angemessen beschreiben« Foto: Charite / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Nach gut zwei Wochen Behandlung in der Berliner Charité ist der US-amerikanische Ebola-Patient aus dem Krankenhaus entlassen worden. Bei dem 39-Jährigen, der sich in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hatte, sei seit dem 30. Mai kein Virus mehr nachgewiesen worden, teilte die Klinik am Samstag mit.
Nach international üblichen Kriterien habe das zuständige Gesundheitsamt die Isolationsanordnung daher aufgehoben. Der US-Arzt war am 20. Mai in der Charité aufgenommen worden.
Was Experten sagen
Nach Angaben der Universitätsklinik war bei ihm der seltene Bundibugyo-Typ des Ebolavirus per PCR-Test nachgewiesen worden. Seine Ehefrau und vier Kinder kamen kurz darauf nach Berlin. Sie waren als »Hochrisikokontakte« eingestuft, hatten aber keine Symptome und befanden sich in einem getrennten Teil der Station in Quarantäne.
Mehr zur Behandlung von Ebolapatienten auf Sonderisolierstationen in Deutschland lesen Sie hier . Eine Charité-Mitteilung zitierte den US-Patienten: »Meine Dankbarkeit lässt sich mit Worten nicht angemessen beschreiben. « Er sei unter anderem mit experimentellen Therapien behandelt worden, die gegen diese Virusart erprobt werden.
Er denke auch an die Menschen im Kongo, »die nicht die Möglichkeit haben, eine solche Versorgung zu erhalten«. Schon viele Ebola-Tote in AfrikaDas Ebolavirus wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. In der Demokratischen Republik Kongo in Zentralafrika, wo der US-Amerikaner tätig war, ist der jüngste Ebolaausbruch schwer einzudämmen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





