
Eintrittsgebühr für den Dom: „Ein bisschen hat man den Kölnern die Heimat genommen“
Eintrittsgebühr für den Dom : „Ein bisschen hat man den Kölnern die Heimat genommen“ Von Reiner Burger, Köln 12.07.2026, 11:36Lesezeit: 4 Min. Diese Herrlichkeit kostet jetzt etwas: Touristen bewundern den Kölner Dom....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Eintrittsgebühr für den Dom : „Ein bisschen hat man den Kölnern die Heimat genommen“ Von Reiner Burger, Köln 12. 2026, 11:36Lesezeit: 4 Min. Diese Herrlichkeit kostet jetzt etwas: Touristen bewundern den Kölner Dom.
Juli muss man zwölf Euro Eintritt zahlen, um die Kathedrale zu besichtigen. Für Betende ist der Einlass kostenfrei, sie können jedoch nur in einen bestimmten Bereich. dpaWer in den Kölner Dom will, muss nun Eintritt zahlen.
Die Einzelheiten
Die Präsidentin des Zentral-Dombau-Vereins hält das für einen Fehler – und hat einen ultimativen Geheimtipp. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Frau Schock-Werner, seit bald zwei Wochen muss man zwölf Euro zahlen, um den Kölner Dom besichtigen zu dürfen. Sie als Präsidentin des Zentral-Dombau-Vereins haben das schon im Vorfeld kritisiert.
Weil ich finde: Es muss kommerzfreie Räume geben. Dass man für die Besichtigung einer Kirche bezahlen soll, finde ich grundsätzlich nicht gut. Auch mein Verständnis, dass das Domkapitel derzeit keine andere Lösung gefunden hat, ändert daran nichts.
Aber das Geld ist nötig, um diese großartige Kathedrale zu erhalten. Die Erfahrungen seit dem 1. Juli zeigen zudem, dass vor allem ausländische Touristen kein Problem mit der Besichtigungsgebühr haben.
Was Experten sagen
Sie sind das aus vielen anderen Ländern gewohnt. Das klingt trotzdem nicht so, als hätten sie mittlerweile Ihren Frieden mit dem Eintritt gemacht. Etwas Gutes hat er schon bewirkt: Den Jahrmarkttrubel, den wir manchmal vor allem um die Mittagszeit hatten, gibt es nicht mehr.
Aber in die Erleichterung darüber mischt sich Wehmut. Denn durch die Gebühr ist aus dem Dom tatsächlich so etwas wie ein Museum geworden. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Zumal zugleich die Öffnungszeiten reduziert wurden. Man kommt nur noch zwischen 10 und 18 Uhr in den Dom. Was halten Sie davon?
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





