
Eishockey-WM: Schweiz unterliegt Finnland nach Verlängerung 0:1
Eishockey-Weltmeisterschaft 2024, 2025, 2026 – die Schweiz verliert das dritte WM-Finale in Serie Heimvorteil, Starspieler, Euphorie und doch endet die Weltmeisterschaft für die Schweiz wie in den Vorjahren mit einer...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Eishockey-Weltmeisterschaft 2024, 2025, 2026 – die Schweiz verliert das dritte WM-Finale in Serie Heimvorteil, Starspieler, Euphorie und doch endet die Weltmeisterschaft für die Schweiz wie in den Vorjahren mit einer Niederlage. Finnland rang dem Gastgeber nach Verlängerung den Titel ab. Allerdings denkbar knapp.
44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Die Schweizer Eishockeyspieler: Nino Niederreiter und Roman Josi (r.
Die Einzelheiten
) Foto: Manuel Geisser / IMAGO Die Schweiz hat bei der Eishockey-Weltmeisterschaft zum dritten Mal in Serie das Finale verloren. Nach 2024 und 2025 unterlagen die Schweizer bei ihrer Heim-WM Finnland 0:1. Konsta Helenius von den Buffalo Sabres entschied das Spiel mit einem Tor in der Verlängerung.
Bei der WM in Zürich hatten die Schweizer ihre Gegner von Beginn an dominiert. Finnland schaffte es dagegen, die Gastgeber mit Härte und starker Defensive zu bekämpfen. »Sie sind wie Roboter«, sagte Deutschlands NHL-Star Moritz Seider über die Finnen.
Die Schweizer schafften es vor 10. 000 Fans lange nicht, NHL-Torhüter Justus Annunen in Bedrängnis zu bringen. Erst im ersten Powerplay kamen die Schweizer mit Timo Meier gefährlich vor das Tor (11.
Was Experten sagen
Dann jubelten die Finnen, aber zu früh: Anton Lundell schlug den Puck aus der Luft ins Tor, doch die Schiedsrichter um den Deutschen André Schrader entschieden nach Videobeweis auf hohen Stock (14. Bild vergrößern Finnlands Torhüter Justus Annunen Foto: Roni Rekomaa / Lehtikuva / IMAGO Gegen Mitte des zweiten Durchgangs schafften es die Schweizer vor den Augen der Sportikonen Roger Federer und Marco Odermatt, den Gegner unter Druck zu setzen. Schuss um Schuss kam dann auf das Tor von Annunen, die beste Möglichkeit vergab Pius Suter (36.
Finnland schoss dagegen nur zweimal auf das Tor von Schlussmann Leonardo Genoni. Auch im dritten Drittel dominierten die Defensivreihen. Finnland wurde wieder gefährlicher, doch die Schweiz hatte die besten Gelegenheiten.
Gegen den Schweizer Kapitän Roman Josi rettete Annunen auf der Linie (53. Wie schon im vergangenen Jahr in Stockholm ging es nach torlosen 60 Minuten in die Verlängerung. In der Extraspielzeit trafen erst die Finnen an den Pfosten (62.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





