
Elektrische Schulbusse in den USA werden als Netzspeicher eingesetzt
Elektrische Schulbusse in den USA werden als Netzspeicher eingesetzt In den USA werden über 200 elektrische Schulbusse in der Ferienzeit als Netzspeicher eingesetzt und speisen bei Spitzenlast Strom ins Netz. vorlesen...
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Elektrische Schulbusse in den USA werden als Netzspeicher eingesetzt In den USA werden über 200 elektrische Schulbusse in der Ferienzeit als Netzspeicher eingesetzt und speisen bei Spitzenlast Strom ins Netz. vorlesen Druckansicht (Bild: TW Farlow Media / Shutterstock. com) 18:50 Uhr Lesezeit: 2 Min.
Autos Von Werner Pluta Anzeige Kritiker der Elektromobilität unken gern, dass Elektrofahrzeuge das Netz über die Gebühr belasteten, gerade in Zeiten, wenn viel Strom gebraucht werde. In einer Hitzewelle zum Beispiel. Wie es aussieht, ist das Gegenteil der Fall: In den USA haben Elektrofahrzeuge in der aktuellen Hitzewelle dazu beigetragen, das Netz zu stabilisieren.
Technische Details
Weiterlesen nach der Anzeige In mehreren US-Bundesstaaten werden elektrische Schulbusse gerade als Netzspeicher eingesetzt, wie die britische Nachrichtenagentur berichtet: Die Busse speisen den in ihren Akkus gespeicherten Strom ins Netz und tragen so dazu bei, das Netz zu entlasten. 230 Busse speisen Strom ins Netz Ein solches Vehicle-to-Grid-Projekt (V2G) hat die Electric School Bus Initiative des World Resources Institute (WRI) initiiert. Darin sind etwa 230 elektrische Schulbusse eingebunden, die in der Lage sind, 8 Megawattstunden Strom zu liefern.
Das reicht aus, um 1600 US-Haushalte etwa vier Stunden lang zu versorgen. Zudem tragen sie dazu bei, die Spitzenlast der Energieversorger zu senken.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





