
Erdbeben in Venezuela: Mehr als 200 Menschen verschüttet – auch das THW rückt an
Erdbeben in Venezuela Mehr als 200 Menschen verschüttet – auch das THW rückt an Der Wettlauf gegen die Zeit läuft: Noch immer werden in Venezuela viele Menschen unter Trümmern vermisst, die Zahl der Toten steigt auf...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Erdbeben in Venezuela Mehr als 200 Menschen verschüttet – auch das THW rückt an Der Wettlauf gegen die Zeit läuft: Noch immer werden in Venezuela viele Menschen unter Trümmern vermisst, die Zahl der Toten steigt auf 188. Hilfe kommt auch aus Deutschland, Experten mit Rettungshunden sind unterwegs. 58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Szene in La Guaira: Von manchen Gebäuden ist nicht mehr viel übrig Foto: Maxwell Briceno / In Venezuela laufen die Bergungsarbeiten nach den schweren Erdbeben, doch die Zeit drängt (mehr dazu hier ). Knapp einen Tag nach der Katastrophe sind offiziell mindestens 200 Menschen immer noch verschüttet, wie der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mitteilte.
Die Einzelheiten
Die bestätigte Totenzahl stieg weiter auf 188, mehr als 1500 Menschen wurden verletzt. Die Zahl der komplett eingestürzten oder beschädigten Gebäude wurde mit rund 250 angegeben. Teilweise kam es in den besonders betroffenen Gebieten zu Plünderungen.
Reporter der Nachrichtenagentur beobachteten am Donnerstag in Catia la Mar nördlich der Hauptstadt Caracas, wie eine Gruppe Menschen ein ausgebranntes Lebensmittelgeschäft mit Taschen voller Waren verließ. Nach den Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 am Mittwochabend (Ortszeit), die sich im Abstand von nur 39 Sekunden ereigneten, geben die Rettungskräfte die Hoffnung nicht auf. Dutzende Menschen konnten lebend aus den Trümmern geborgen werden, darunter zwei verletzte Kleinkinder in La Guaira, deren Mutter nach Angaben örtlicher Fernsehsender noch vermisst wird.
Auf Internetseiten, die nach den Beben eingerichtet wurden sowie in sozialen Medien kursierten Listen mit den Namen von Menschen, die von ihren Familien gesucht werden. Demnach galten am Tag nach der Katastrophe rund 12. 000 Menschen als vermisst – verifizieren lassen sich diese Daten jedoch nicht.
Was Experten sagen
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Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





