
Erdbeben in Venezuela: Tierschützer richten Notunterkunft für gerettete Haustiere ein
Katastrophe in Venezuela Frauchen nach Erdbeben gesucht Hunderte Haustiere wurden nach den zwei Erdbeben in Venezuela aus den Trümmern gerettet. Nun werden die Besitzer gesucht. 19.07.2026, 12.16 Uhr Zur Merkliste...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Katastrophe in Venezuela Frauchen nach Erdbeben gesucht Hunderte Haustiere wurden nach den zwei Erdbeben in Venezuela aus den Trümmern gerettet. Nun werden die Besitzer gesucht. 16 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ein Hund in der Tier-Notunterkunft in La Guaira Foto: Cem Tekkesinoglu / Anadolu Agency / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Venezuela kämpft weiter mit den Folgen des verheerenden Doppelerdbebens Ende Juni.
Der US-Sender CNN berichtet jetzt aus einer Notunterkunft für Tiere. Das Ziel: bei den Bergungsarbeiten gerettete Vierbeiner wieder mit ihren Besitzern zu vereinen. Juni hatten zwei Beben der Stärke 7,2 und 7,5 das südamerikanische Land erschüttert.
Die Zahl der offiziell bestätigten Todesopfer liegt inzwischen bei mehr als 5000. Verletzt wurden demnach 16. 000 Menschen sollen bei der Katastrophe ihr Zuhause verloren haben.
Was Experten sagen
Hunderte Haustiere wurden seitdem aus den Erdbebentrümmern in Venezuela gerettet. In La Guaira – einem der am stärksten von den Erdbeben betroffenen Bundesstaaten – haben Helfer mit Unterstützung der venezolanischen Regierung laut CNN eine Tiernotunterkunft eingerichtet. Bild vergrößern Freiwillige Helfer in der Tier-Notunterkunft in La Guaira Foto: Cem Tekkesinoglu / Anadolu Agency / IMAGO Der Sender hat mit der Vorsitzenden des Projekts gesprochen.
Maguilda Vargas ist Tierarzthelferin. Ihr Team konnte bisher 18 Haustiere wieder mit ihren Besitzern vereinen. Bild vergrößern Das Projekt wird von der Regierung Venezuelas unterstüzt Foto: Cem Tekkesinoglu / Anadolu Agency / IMAGO Die meisten der gefundenen Tiere seien verletzt und hätten Knochenbrüche, multiple Traumata, Schürf- oder Schnittwunden, sagte Vargas.
Diese Haustiere würden tierärztlich versorgt und untergebracht, bis sie zu ihren Besitzern zurückkehren können. Um ihr Tier im Chaos nach dem Erdbeben wiederzufinden, haben viele Menschen Onlineprofile mit Fotos der vermissten Haustiere angelegt. In den sozialen Netzwerken kursieren unzählige Fotos und Videos von Hunden aller Größen, weißen, schwarzen sowie gestreiften und bunten Katzen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




