
Erdbeben in Venezuela: Totenzahl in Venezuela steigt auf fast 3.000
Erdbeben in Venezuela : Totenzahl in Venezuela steigt auf fast 3.000 05.07.2026, 05:02Lesezeit: 1 Min. Suche nach Verschütteten in VenezuelaReutersEineinhalb Wochen nach den schweren Erdbeben werden immer noch Leichen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Erdbeben in Venezuela : Totenzahl in Venezuela steigt auf fast 3. 2026, 05:02Lesezeit: 1 Min. Suche nach Verschütteten in VenezuelaReutersEineinhalb Wochen nach den schweren Erdbeben werden immer noch Leichen aus den Trümmern geborgen.
Die Rettungskräfte geben die Suche nach Verschütteten trotz geringer Erfolgsaussichten nicht auf. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela vor eineinhalb Wochen ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 2. Zudem wurden inzwischen 16.
Die Einzelheiten
592 Verletzte registriert, wie der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, weiter mitteilte. Nach offiziellen Angaben stürzten durch die Erdbeben 190 Gebäude ein, weitere 856 wurden stark beschädigt. 000 Menschen verloren demnach ihr Zuhause.
Seit den beiden verheerenden Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 am 24. Juni registrierten die Behörden zudem 942 Nachbeben. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Kritik an ÜbergangsregierungObwohl die Chancen, weitere Überlebende zu finden, inzwischen als sehr gering gelten, setzen die Einsatzkräfte ihre Suche nach Verschütteten fort. Erst am Donnerstag wurde ein Mann lebend aus den Trümmern eines eingestürzten Einkaufszentrums in der Küstenstadt Maiquetía geborgen. Zuvor hatten die Rettungskräfte über Tage Kontakt zu dem Verschütteten gehalten und ihn mit Wasser und anderen lebenswichtigen Dingen versorgt.
Was Experten sagen
In den vergangenen Tagen war massive Kritik an der Übergangsregierung von Präsidentin Delcy Rodriguez laut geworden. Überlebende und Hilfsorganisationen warfen den Behörden Schwerfälligkeit und Ineffizienz vor. Unter anderem fehle schweres Gerät zur Trümmerbeseitigung, weshalb die Rettungsarbeiten maßgeblich von Zivilisten und ausländischen Helfern getragen würden.
Die Präsidentin, die im Januar nach dem durch die USA forcierten Sturz ihres Vorgängers Nicolas Maduro die Macht übernommen hatte, wies die Vorwürfe zurück. Die Regierung habe sofort gehandelt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





