
Erneut Buckelwal in der Ostsee gesichtet
Umweltministerium bestätigt Erneut Buckelwal in der Ostsee gesichtet Wenige Wochen nach Buckelwal »Timmys« Tod ist vor der schleswig-holsteinischen Küste ein Artgenosse gesichtet worden. Das Tier hält sich derzeit am...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Umweltministerium bestätigt Erneut Buckelwal in der Ostsee gesichtet Wenige Wochen nach Buckelwal »Timmys« Tod ist vor der schleswig-holsteinischen Küste ein Artgenosse gesichtet worden. Das Tier hält sich derzeit am Ausgang der Kieler Förde auf. 01 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Der im März gestrandete Buckelwal »Timmy« beziehungsweise »Hope« Foto: Philip Dulian / dpa In der Ostsee ist erneut ein Buckelwal entdeckt worden. Das schleswig-holsteinische Umweltministerium bestätigte am Abend nach einer Begutachtung vor Ort die Sichtung eines Buckelwals am Ausgang der Kieler Förde.
Die Einzelheiten
»Es handelt sich vermutlich um das Tier, das zuvor bereits in Schottland und Dänemark beobachtet wurde«, hieß es. »Der Wal bewegte sich nach einem kurzen Aufenthalt in flacheren Gewässern zuletzt wieder langsam in Richtung offener See. « Bei Wal-Sichtungen Abstand haltenOb es derselbe Wal war, der am Donnerstag bei Heiligenhafen gesichtet worden war, blieb zunächst unklar.
Das Ministerium habe nur die Sichtung an der Kieler Förde bestätigt, sagte eine Sprecherin. Das Umweltministerium bat die Bürger darum, bei eventuellen Wal-Sichtungen Abstand zu halten und eine mögliche Strandung den Behörden zu melden. Schiffs- und Bootsverkehr in der Nähe der Tiere stelle »einen erheblichen Stressfaktor« dar.
Deshalb sehe das Umweltministerium auch »von einer engeren Begleitung des Tieres ab«. Im Weiteren wies das Ministerium darauf hin, dass »wandernde Großwale« bisweilen natürlicherweise in der Ostsee auftauchen und »sich hier für mehr oder weniger lange Zeiträume aufhalten«. Da sich der Wal »aktiv im freien Wasser« bewege, seien zunächst keine weiteren Schritte nötig.
Was Experten sagen
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»Bei einer möglichen erneuten Strandung werden wir uns schnell mit wissenschaftlichen Expertinnen und Experten, der Polizei und möglichen weiteren beteiligten Behörden abstimmen. « Im Frühjahr hatte das Schicksal eines anderen Buckelwals Bürger und Behörden in Atem gehalten. Das unter dem Namen »Timmy« bekannt gewordene Tier war erstmals Anfang März im Hafen von Wismar gesichtet worden.
Es irrte danach wochenlang vor der deutschen Ostseeküste umher und strandete dabei mehrfach.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




