
EU-Beitritt der Ukraine: „Wir wollen keine Abkürzung“
EU-Beitritt der Ukraine : „Wir wollen keine Abkürzung“ Von Othmara Glas, Berlin 21.05.2026, 16:12Lesezeit: 5 Min. Für die EU-Integration zuständig: Taras Katschka, stellvertretender Ministerpräsident der Ukraine, Ende...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. EU-Beitritt der Ukraine : „Wir wollen keine Abkürzung“ Von Othmara Glas, Berlin 21. 2026, 16:12Lesezeit: 5 Min. Für die EU-Integration zuständig: Taras Katschka, stellvertretender Ministerpräsident der Ukraine, Ende März in den NiederlandenAFPMerz schlägt der Ukraine einen Sonderstatus statt eines schnellen EU-Beitritts vor.
Kiew könne damit gut leben, sagt der ukrainische Vizeregierungschef – vorerst. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Herr Katschka, Sie sind stellvertretender Ministerpräsident der Ukraine und zuständig für EU-Integration und die transatlantische Partnerschaft. Präsident Wolodymyr Selenskyj hätte die Ukraine am liebsten zum 1.
Die Einzelheiten
Januar 2027 in der EU gesehen. Das haben die Staats- und Regierungschefs klar abgelehnt. Welches Beitrittsdatum halten Sie für realistisch?
Nach dem Regierungswechsel in Ungarn gehen wir davon aus, dass die Europäische Union in den kommenden Wochen alle Verhandlungscluster eröffnet. Wenn das gelingt, können wir unsere Ambitionen in Bezug auf innenpolitische Reformen und die Umsetzung aller EU-Anforderungen bis Ende nächsten Jahres umsetzen. 2027 könnte das Jahr sein, in dem die Ukraine und die EU den Beitrittsvertrag unterzeichnen.
Sobald der Vertrag unterschrieben ist, ist klar, dass die Ukraine EU-Mitglied wird – auch wenn die Ratifizierung dann noch mehrere Jahre dauern kann. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Gerade wird viel über eine stufenweise Mitgliedschaft in der EU oder eine Mitgliedschaft „light“ gesprochen.
Was Experten sagen
Bundeskanzler Friedrich Merz hat nun dargelegt, wie er sich einen Sonderstatus für die Ukraine vorstellt. Alles, was den Beitritt schneller voranbringt, ist nützlich für uns. Wenn wir vor der vollständigen Ratifizierung des Beitrittsvertrags die Möglichkeit haben, uns als außerordentliches Mitglied an den EU-Institutionen zu beteiligen, sind wir dafür.
Weder die EU noch die Ukraine dürfen Zeit verlieren. Russland verhält sich sehr aggressiv gegenüber dem Baltikum, der EU und Europa im Allgemeinen. Wir müssen gemeinsam viel in die Verteidigungs- und Sicherheitspolitik investieren, um Russland abzuschrecken.
Dazu gehört auch die Integration der ukrainischen Armee. Medienberichten zufolge hat der Präsident ukrainische Diplomaten angewiesen, mit EU-Regierungen nicht über solche Vorschläge, sondern ausschließlich über eine Vollmitgliedschaft zu sprechen. Wie verhandeln Sie mit so einer Ansage?
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




