
Europachef von Invesco: „Große Fondsanbieter können die Gebühren noch senken“
Europachef von Invesco : „Große Fondsanbieter können die Gebühren noch senken“ Von Hanno Mußler 29.06.2026, 14:29Lesezeit: 8 Min. Überall dabei: Das Smartphone wird der Ort, an dem Fonds gekauft und verwahrt...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Europachef von Invesco : „Große Fondsanbieter können die Gebühren noch senken“ Von Hanno Mußler 29. 2026, 14:29Lesezeit: 8 Min. Überall dabei: Das Smartphone wird der Ort, an dem Fonds gekauft und verwahrt werden.
Lucas BäumlDer Europachef der US-Fondsgesellschaft Invesco erklärt, wie er dem Margendruck begegnet. Er will Gebühren von Anlegern für KI-Prompts. Dafür verspricht er aber die „Demokratisierung des Private Banking“.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Herr Bilal, Invesco verwaltet über 2400 Milliarden Dollar, davon etwa 90 Milliarden im deutschsprachigen Raum. Wie viel davon wird noch über Bankfilialen verkauft und wie viel über digitale Plattformen, also über Neobroker wie Revolut, Trade Republic oder Scalable Capital? Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.
Artikelrechte erwerben Hanno Mußler Redakteur in der Wirtschaft.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





