
Experiment in den USA: Nasa sucht Freiwillige für ein Jahr im Mars-Simulator
Wer größer als 1,88 ist, hat Pech gehabt Nasa sucht Freiwillige für ein Jahr im Mars- und Mondsimulator Vier Personen, eingesperrt in isolierte Habitate, und das Ganze für zwölf Monate. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Wer größer als 1,88 ist, hat Pech gehabt Nasa sucht Freiwillige für ein Jahr im Mars- und Mondsimulator Vier Personen, eingesperrt in isolierte Habitate, und das Ganze für zwölf Monate. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa sucht Freiwillige für die Simulation einer Langzeitmission im All – auch »Spacewalk«-Simulationen gehören dazu. 21 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Blick in die Testumgebung »Mars Dune Alpha« im Johnson Space Center in Houston, Texas Foto: Go Nakamura / Die US-Raumfahrtbehörde Nasa sucht vier Freiwillige für die einjährige Simulation einer Mond- oder Mars-Mission. Wie die Nasa mitteilt , soll die Mission frühestens im August 2027 starten.
Die Einzelheiten
Zum ersten Mal sollen dabei sowohl der interplanetare Transit als auch Einsätze auf der planetaren Oberfläche in einer Simulation kombiniert werden. Das Programm »Moon and Mars Exploration Analog« (MMEA) am Johnson Space Center in Houston soll der Vorbereitung künftiger Langzeitmissionen dienen. Die Teilnehmenden sollen unter »weltraumähnlichen« Bedingungen in isolierten Habitaten leben und Aufgaben erledigen, etwa Pflanzen anbauen, die eigene Gesundheit überwachen und Außeneinsätze (Spacewalks) simulieren.
Ziel ist es, die Risiken von Langzeitmissionen besser zu verstehen und Maßnahmen zu testen, die die Leistungsfähigkeit und Gesundheit von Astronauten gewährleisten sollen. Zwei Habitate, drei Phasen – und längere Mars-TageDas Experiment ist in drei Abschnitte gegliedert: Zunächst lebt die Crew in einem raumschiffartigen Modul, das den Transit von der Erde zum Mond oder Mars simulieren soll. Danach wechselt die Gruppe in eine Anlage, die das Leben auf einer Planetenoberfläche simuliert – inklusive des Anbaus von Nahrung, Übungen in einem Test-Terrain und Fahrt mit einem Marsrover.
Anschließend erfolgt die »Rückreise« im Transit-Habitat. Mehr zum Thema Eingesperrt für die Wissenschaft: Zwei Wochen zu dritt auf acht Quadratmetern – wie hält man das aus, Frau Pint? Ein Interview von Verena Töpper 6 Min Zur Merkliste hinzufügen 6 Min Zur Merkliste hinzufügen Studie in einer Antarktisstation: Isolation im Eis könnte Paranoia schüren und Teamgeist zermürben 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Trainingsanlage für Raumfahrende: Mal eben zum MondVon Deborah Weber 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Wie der Sender CNN berichtet , drehe sich ein weiterer Forschungsschwerpunkt um die Anpassung an den Mars-Tag (»Sol«) – rund 40 Minuten länger als ein Tag auf der Erde.
Demnach könne der veränderte Tag-Nacht-Rhythmus Schlaf, Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





