
Fest der US-Army in Wiesbaden: Eine Freundschaft, die nicht verblasst
Fest der US-Army in Wiesbaden : Eine Freundschaft, die nicht verblasst Von Bastian Hauser 05.07.2026, 13:43Lesezeit: 5 Min. Auf dem Freundschaftsfest in Wiesbaden feiert die US-Army das 250. Jubiläum der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Fest der US-Army in Wiesbaden : Eine Freundschaft, die nicht verblasst Von Bastian Hauser 05. 2026, 13:43Lesezeit: 5 Min. Auf dem Freundschaftsfest in Wiesbaden feiert die US-Army das 250.
Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung und zusammen mit interessierten Deutschen die Freundschaft zwischen ihren Ländern. Emil EichingerDie US-Armee in Wiesbaden feiert den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten und lädt zum Freundschaftsfest.
Die Einzelheiten
Über Politik sprechen wollen nur wenige. Manche T-Shirts und Kappen sorgen für Diskussionen unter den Besuchern. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Zwei Schläge braucht General Christopher Donahue, um den Zapfhahn ins Bierfass zu treiben.
Als das Bier fließt, reißt er seine Hände in die Luft. Auf seiner Schirmmütze prangen vier Sterne. An diesem Mittwoch ist er noch Kommandeur der US-Armee in Europa und Afrika, am Donnerstag tritt der Verfechter der NATO zurück – auf Druck von Verteidigungsminister Hegseth, wie amerikanische Medien berichteten.
Hier auf dem Deutsch-Amerikanischen Freundschaftsfest, zu dem die US-Armee in Wiesbaden vom vergangenen Mittwoch bis Sonntag eingeladen hat, merkt man davon nichts: Die Lautsprecher spielen „Ein Prosit der Gemütlichkeit“. Der Noch-Kommandeur Donahue stößt an: mit anderen amerikanischen Militärs und dem Kommandeur des Bundeswehr-Landeskommandos Hessen. Die Männer halten ihre Maßkrüge, die zu zwei Dritteln mit Schaum gefüllt sind, in die Luft und posieren fürs Foto.
Was Experten sagen
Mittlerweile spielen die Lautsprecher „Wir versaufen unsrer Oma ihr klein Häuschen“. Christopher Donahue (links) galt als einer der angesehensten Generäle des US-Heeres. Im weißen Hemd: Der Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden Gert-Uwe Mende (SPD).
Samira SchulzVon der Bühne laufen die meisten der Männer zu einem Riesenrad, auf dem „LIBERTY WHEEL“ steht. Teil des Fahrgeschäfts ist eine Kirmesversion der Freiheitsstatue, vor der die Männer jetzt posieren. Donahue ist nicht dabei, dafür aber Oberst Ringo L.
Midles, Kommandeur der US-Heeresgarnison in Wiesbaden. „Es ist sehr wie ein deutscher Rummel“Midles berichtet, dass schon seit Vater und Großvater hier in der Gegend stationiert waren. Er selbst sei vor sieben Jahren schon einmal in Wiesbaden stationiert gewesen: „Ich habe hart darum gekämpft, wieder hierher zurückzukommen“, sagt er.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.



