
Film über Cucinelli: Vom italienischen Bauernjungen zum Milliardär
Film über Cucinelli : Vom italienischen Bauernjungen zum Milliardär Von Alfons Kaiser 21.05.2026, 19:38Lesezeit: 4 Min. Er besichtigt sein Leben: Der Modemacher und Unternehmer Brunello Cucinelli spaziert im Film durch...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Film über Cucinelli : Vom italienischen Bauernjungen zum Milliardär Von Alfons Kaiser 21. 2026, 19:38Lesezeit: 4 Min. Er besichtigt sein Leben: Der Modemacher und Unternehmer Brunello Cucinelli spaziert im Film durch seine Kindheit.
Brunello Cucinelli S. Brunello Cucinelli hat einen Film drehen lassen, der seinen Weg von der umbrischen Provinz in die Modewelt nachzeichnet – und scheut nicht vor einer Glorifizierung als Visionär zurück. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Waren das schon die Kulissen für den Film?
Die Einzelheiten
Dezember mehr als 1000 Gäste durch die Filmstadt Cinecittà liefen, gingen ihnen die Augen über: Schön erleuchtet ragten da monumentale Kulissen wie aus dem alten Rom in den Himmel. Es waren aber nicht die Aufbauten für den Film über den italienischen Designer Brunello Cucinelli, der hier gleich Premiere feiern sollte. Sondern Außenkulissen, die ursprünglich für Klassiker wie „Ben Hur“ und die Serie „Rom“ geschaffen wurden.
Aber es hätte irgendwie gepasst. Denn einen Monumentalfilm gab es auch an diesem schönen Abend in Rom zu sehen: Ins neu eröffnete Teatro 22 auf dem riesigen Gelände der legendären Filmstadt kamen Journalisten, Politiker, Prominente und Mitarbeiter, um die Weltpremiere von „Brunello: The Gracious Visionary“ (etwa: „Der gütige Visionär“) zu sehen – einen abendfüllenden Dokumentarfilm mit vielen fiktionalen Elementen über das Leben eines italienischen Bauernjungen, der sich mit viel Geschick zum Milliardär hocharbeitet. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Über Umwege zu den Zirkeln der SuperreichenNa gut, der Film ist nicht so aufwendig wie „Ben Hur“, nicht so dramatisch wie „Cleopatra“, nicht so rauschhaft wie „La Dolce Vita“ und nicht so beschwingt wie „Ein Herz und eine Krone“, die alle auf diesem Gelände gedreht wurden. Aber als Coming-of-Age-Geschichte eines Jungen aus der erbärmlichen Nachkriegszeit über die vielen Umwege des Heranwachsenden bis zu den intimen Zirkeln der Superreichen zeichnet er eine Entwicklung nach, die dem Jungen, der da am 3. September 1953 in einem entlegenen Dorf der entlegenen Provinz Perugia geboren wurde, nicht in die Wiege gelegt wurde.
Was Experten sagen
Die mit Kerzen beleuchtete Cinecittà bei der Filmpremiere von „Brunello, Il Visionario Garbato“. Brunello Cucinelli S. Die Premiere an dem Abend in Rom verzögert sich etwas, denn erstens muss der Champagnerempfang ausgekostet werden, und zweitens brauchen die Gäste umso länger, je prominenter sie sind.
Jessica Chastain ist schon da, Jonathan Bailey, Chris Pine und Jeff Goldblum auch. Aber die Ministerpräsidentin lässt auf sich warten; Giorgia Meloni wollte dabei sein, um zu demonstrieren, wie wichtig ihr „Made in Italy“ ist. Mario Draghi, ihr Vorgänger im Amt, leitet mit warmen Worten in „dieses großartige Werk“ ein, „das alle Italiener stolz macht“.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




