
Finanzminister Lars Klingbeil zeigt sich offen für Spahns Rasenmäher-Methode
Kürzung von Subventionen Klingbeil zeigt sich offen für Spahns Rasenmäher-Methode Der Bundesfinanzminister schließt pauschale Subventionskürzungen nach der »Rasenmäher«-Methode nicht aus – und macht klar: Das bisherige...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Kürzung von Subventionen Klingbeil zeigt sich offen für Spahns Rasenmäher-Methode Der Bundesfinanzminister schließt pauschale Subventionskürzungen nach der »Rasenmäher«-Methode nicht aus – und macht klar: Das bisherige Sparen im Kabinett war nur der Anfang. 06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern SPD-Chef Lars Klingbeil (l. ) und CDU-Fraktionsvorsitzender Jens Spahn (r. ), zwischen ihnen Bundeskanzler Friedrich Merz (ebenfalls CDU) Foto: Filip Singer / EPA Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zeigt sich offen für einen Vorschlag von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) über pauschale Subventionskürzungen nach dem sogenannten Rasenmäher-Prinzip.
Die Einzelheiten
»Ich habe da eine Offenheit für. Das habe ich auch der Unionsseite gesagt«, sagte der SPD-Co-Chef im Podcast Machtwechsel. »Ich schließe nicht aus, dass es am Ende zumindest in Teilbereichen auch die ›Rasenmäher‹-Methode sein kann.
« Die sogenannte Rasenmäher-Methode hatte zuletzt Spahn ins Spiel gebracht, obwohl sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) skeptisch dazu geäußert hatte. Klingbeil sagte im Podcast, man habe schon im Koalitionsausschuss in der Villa Borsig über Listen mit Subventionen beraten und tue dies weiterhin. Zumindest teilweise könne eine pauschale Kürzung sinnvoll sein.
Auch im Bundeshaushalt kündigte Klingbeil weitere Einsparungen an: »Ich sehe einfach, dass wir mit dem Haushalt eine solche Lücke haben, dass wir uns nicht mehr das alles leisten können, was wir in den letzten Jahren hatten. « Bislang erbrachter Sparbeitrag war »Aufwärmübung«Der bisher erbrachte Sparbeitrag der Ressorts von einem Prozent ihrer Etats reiche nicht aus: »Ich habe gesagt, dieses eine Prozent war so ein bisschen eine Aufwärmübung. « Nun erwarte er weitere Sparvorschläge aus dem Kabinett, sagte der Finanzminister.
Mehr zum Thema Vor dem Koalitionsausschuss: Spahn will pauschal fünf Prozent aller Subventionen streichen Geplante Kürzungen: Weg mit dem Elterngeld Eine Kolumne von Anna Clauß Streit übers Elterngeld: Was jungen Familien jetzt drohen könnte Von Milena Hassenkamp, Paul-Anton Krüger und Gerald Traufetter Dem Podcast zufolge beharrt Klingbeil auf den geplanten Einsparungen beim Elterngeld und beim Wohngeld. »Die Ministerinnen und Minister haben Dinge zugesagt durch einen Kabinettsbeschluss. Und jetzt geht es darum, dass in den Ressorts diese Leistungen auch erbracht werden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




