
Formel 1 – Kanada: Alex Albon überfährt Murmeltier und prallt in Streckenmauer
Großer Preis von Kanada Formel-1-Fahrer überfährt Murmeltier und prallt in Streckenmauer Der Große Preis von Kanada findet in einem Gebiet statt, in dem viele Murmeltiere leben. Das wurde Williams-Pilot Alexander Albon...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Großer Preis von Kanada Formel-1-Fahrer überfährt Murmeltier und prallt in Streckenmauer Der Große Preis von Kanada findet in einem Gebiet statt, in dem viele Murmeltiere leben. Das wurde Williams-Pilot Alexander Albon zum Verhängnis. Am schnellsten war am Ende mal wieder Mercedes.
58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Williams-Pilot Alexander Albon in Kanada Foto: Geoff Robins / Auf der Île Notre-Dame in der Provinz Québec steigt an diesem Wochenende der Große Preis von Kanada.
Die Einzelheiten
Angesichts der lautstarken Formel-1-Motoren dürfte dies dort kaum jemandem verborgen geblieben sein. Offenbar haben es aber ein paar Murmeltiere noch nicht mitbekommen. Williams-Pilot Alexander Albon hatte einen der zahlreichen Nager überfahren, die auf der Insel im Sankt-Lorenz-Strom leben.
Er verlor daraufhin die Kontrolle und prallte in die Streckenmauer. Sein demolierter Wagen musste abgeschleppt werden, die Rennleitung entschied, 15 Minuten dranzuhängen. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.
com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Was Experten sagen
Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Davor und danach zeigte Mercedes, dass man wohl nicht mit einem schnellen Machtwechsel in der Formel 1 rechnen darf.
Im Vergleich zum Rennen in Miami, dem ersten nach einmonatiger Pause, hatten die Verfolger teilweise umfangreiche und wirkungsvolle Updates gebracht und Mercedes unter Druck gesetzt. In Kanada präsentierte nun Mercedes seine ersten größeren Neuerungen des Jahres und war hoch überlegen. WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli drehte im einzigen freien Training in 1:13,402 Minuten die schnellste Runde.
Teamkollege George Russell war gut eine Zehntelsekunde langsamer. Mehr zum Thema Großer Preis von Japan: Der erste Teenager, der eine Formel-1-WM anführt – abgezockt wie’n Alter Von Nina Golombek Mercedes-Pilot siegt auch in Miami: Noch hält Antonelli den Papaya-Schatten auf Abstand Von Cedric Voigt Mit bereits sieben Zehntel Rückstand war Rekordweltmeister Lewis Hamilton erster Verfolger, Charles Leclerc im anderen Ferrari wurde Vierter vor Max Verstappen im Red Bull. Erst dahinter sortierte sich McLaren ein: Weltmeister Lando Norris, zuletzt in Miami Sieger im Sprint, landete vor Oscar Piastri.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




