
Formel 1: Kimi Antonelli und George Russell duellieren sich in Kanada - Krieg der Sterne auf Italienisch
WM-Kampf im Formel-1-Team Mercedes Krieg der Sterne auf Italienisch In Kanada treiben die Mercedespiloten ihrem Team den Schweiß auf die Stirn: Kimi Antonelli setzt George Russell zu, der wirft nach einem Defekt Teile...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. WM-Kampf im Formel-1-Team Mercedes Krieg der Sterne auf Italienisch In Kanada treiben die Mercedespiloten ihrem Team den Schweiß auf die Stirn: Kimi Antonelli setzt George Russell zu, der wirft nach einem Defekt Teile seines Autos auf die Strecke. Wie weit wird das Duell gehen? Von Nina Golombek 25.
34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Mercedes-Fahrer Antonelli und Russell: »Du kannst nicht erwarten, einen Löwen im Wagen zu haben und einen Welpen außerhalb« Foto: Charly Lopez / DPPI media / picture alliance Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
Die Einzelheiten
Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. In Runde 30 war die Hatz plötzlich vorbei, George Russells Mercedes gab den Geist auf. Gejagt von seinem jungen Teamkollegen, der sich für den Briten immer mehr zu einem Ärgernis entwickelt, räuberte Russell mit seinem defekten Auto über das Gras und rollte aus.
Zornig schleuderte er seinen Nackenschutz auf die Strecke und stieg aus. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.
Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was Experten sagen
Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Der Wutausbruch hatte für Russell auch noch eine, wenn auch milde, Geldstrafe von 5000 Euro zur Folge. Die Rennkommissare werteten den Wurf seiner Kopfstütze als »unsichere Handlung«. Der 28-Jährige, der zwar extrem ehrgeizig, aber grundsätzlich auch auf ein höfliches Auftreten bedacht ist, bezeichnete sein Verhalten später als »peinlich«.
Menschlich nachvollziehbar war es allerdings, auch wenn das absichtliche Werfen von Gegenständen auf die Rennstrecke bei laufendem Betrieb in der Tat unprofessionell ist. Russell fährt seit 2022 für den Rennstall, hatte sich in den vergangenen Monaten immer weiter verbessert. Jetzt, da Mercedes nach der Regelumstellung das beste Auto gebaut hat, hätte es sein Jahr werden sollen.
Denn momentan sieht es stark danach aus, als würde ihm sein gerade einmal 19 Jahre alter Teamkollege um die Ohren fahren. Kimi Antonelli, der Erbe Lewis Hamiltons bei Mercedes und der erste Teenager, der eine Formel-1-WM anführt, lässt in seiner erst zweiten Saison in der Königsklasse keinen Zweifel daran, dass er sich nicht hinter Russell einzureihen gedenkt. »Die Blutdrucke gingen schon hoch«Bereits im Sprintrennen von Montreal duellierten sich die beiden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





