
Frankreich: Deutsche stirbt in starker Strömung an Atlantikküste nahe Bordeaux
Nahe Bordeaux Deutsche stirbt in starker Strömung an Frankreichs Atlantikküste Im französischen Département Gironde herrschen derzeit tückische Wasserbedingungen, mehr als 30 Menschen mussten am Wochenende gerettet...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Nahe Bordeaux Deutsche stirbt in starker Strömung an Frankreichs Atlantikküste Im französischen Département Gironde herrschen derzeit tückische Wasserbedingungen, mehr als 30 Menschen mussten am Wochenende gerettet werden. Für eine Schwimmerin aus Deutschland kam jede Hilfe zu spät. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Strand nahe Lège-Cap-Ferret (Foto aus 2023) Foto: THIBAUD MORITZ / Bei einem Badeunfall an der französischen Atlantikküste ist eine 56-jährige Deutsche gestorben. Die Frau wurde am Sonntag von einer starken Meeresströmung bei der Stadt Lège-Cap-Ferret in den Tod gerissen, wie die Präfektur des Départements Gironde mitteilte.
Die Einzelheiten
Außerdem kam in derselben Region nach Angaben der Behörden ein Mann von etwa 60 Jahren in der Nähe der Stadt Lacanau in einer Meeresströmung ums Leben. An der französischen Atlantikküste gibt es derzeit besonders gefährliche Strömungen, weshalb die Behörden eine Warnung herausgaben. Seit Freitag wurden im Département Gironde 31 Menschen, die durch die Strömungen in Gefahr geraten waren, bei Notfalleinsätzen gerettet.
Die Präfektur erneuerte am Sonntag ihren Aufruf, wegen der starken Strömungen »maximale Wachsamkeit« walten zu lassen. Im Südwesten Frankreichs herrschten am Pfingstwochenende für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen von über 30 Grad, was viele Menschen zu den Stränden strömen ließ. Tödlicher Rettungsversuch auf MallorcaEs ist bei Weitem nicht der erste tödliche Unfall in dieser noch jungen Badesaison.
Genau einen Monat vor dem tragischen Zwischenfall in Frankreich war ein deutscher Mallorca-Urlauber ist bei dem Versuch ertrunken, in Not geratenen Badenden zu helfen (mehr dazu hier). Das Unglück ereignete sich demnach an der Cala Mendia, einer bei Urlauberinnen und Urlaubern beliebten Bucht im Osten Mallorcas. Eine Frau und zwei Männer schafften es wegen der Strömung aus eigener Kraft nicht mehr zurück an Land.
Was Experten sagen
Der 63-Jährige versuchte, sie zu retten, und starb dabei selbst. Er hatte einen Herzstillstand erlitten, berichtete das Onlineportal »Crónica Balear« . Mehr zum Thema Unglück auf Mallorca: Deutscher Urlauber will in Not geratenen Badenden helfen und ertrinkt Der Deutsche habe Erfahrung als Rettungsschwimmer gehabt, berichtete »Crónica Balear« weiter.
Woher aus Deutschland er kam, war zunächst nicht bekannt. Er sei mit seiner Frau am Strand gewesen, die eine Panikattacke erlitten habe und behandelt werden musste. Jeden Sommer rettet er mindestens ein Leben: Moritz Rehder erklärt hier , welche Fehler Menschen am Strand machen.
Wo Baden besonders gefährlich ist. Und wie man einem Ertrinkenden am besten hilft.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





