
Frankreich: Taucherin von herabstürzendem Felsen getötet
Steilküste in Frankreich Taucherin von herabstürzenden Felsen getötet Eine Tote, ein Verletzter, ein Vermisster: Ein Tauchgang im französischen Biarritz endete tragisch. Ein 2000 Kubikmeter großer Felsen ist von einer...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Steilküste in Frankreich Taucherin von herabstürzenden Felsen getötet Eine Tote, ein Verletzter, ein Vermisster: Ein Tauchgang im französischen Biarritz endete tragisch. Ein 2000 Kubikmeter großer Felsen ist von einer Steilküste abgebrochen und ins Meer gestürzt. 49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Rettungstaucher an der Unglücksstelle in Biarritz Foto: Philippe Lopez / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Etwa 2000 Kubikmeter Felsen sind im südwestfranzösischen Badeort Biarritz am Mittwochabend in der Nähe von drei Tauchern abgestürzt.
Eine Frau kam dabei ums Leben, ein Mann wurde am Donnerstagmorgen nach Behördenangaben noch vermisst. Die Felsen unterhalb des Leuchtturms waren überraschend von der Steilküste abgebrochen und ins Meer gestürzt. Einer der Taucher überlebte unverletzt, erlitt aber einen Schock und wurde von Rettungskräften versorgt.
Die Suche nach dem vermissten dritten Taucher wurde am Donnerstagmorgen fortgesetzt. Bild vergrößern Rettungstaucher an der Unglücksstelle in Biarritz Foto: Philippe Lopez / Der nahe gelegene Badestrand der Stadt war zum Zeitpunkt des Unglücks von zahlreichen Menschen besucht. »Es war ohrenbetäubend«, berichtete ein 45-Jähriger, der mit seiner Tochter zum Stand-up-Paddeln an den Strand gekommen war: »Wir hatten wirklich Angst, als wir gesehen haben, wie ein ganzer Abschnitt der Steilküste einstürzte.
Was Experten sagen
« Als die Felsen ins Meer stürzten, habe es eine riesige Wasserfontäne gegeben. Die Stadtverwaltung von Biarritz sperrte das Gebiet um die Einsturzstelle für Taucher und Schiffe. Auch der Strand wurde vorläufig gesperrt.
An der Steilküste in der Gegend von Biarritz hatte es bereits 2008 und 2018 größere Abbrüche gegeben. Der durch den Klimawandel beförderte Anstieg des Meeresspiegels verstärkt die natürliche Erosion, die zu Felsstürzen führen kann.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





